HERA LIND

Leserbriefe an Hera Lind

»Sehr geehrte Frau Lind,
ich möchte mich in die Vielzahl der Lesermeinungen einreihen und Ihnen Dank und Anerkennung sagen. Es ist für mich eine Freude, Ihre Bücher zu lesen, wobei mich - da Sie aus dem Genre stammen - Zitate aus der Musikliteratur besonders begeistern (Winterreise, Dichterliebe usw.). In ›Der gemietete Mann‹ hat mich der Wortlaut Octavian und Sophie sangen eines der wunderschönsten Duette, die es am Himmel der Opernseligkeit je gegeben hat ... Es war im Vergleich zu ›Er gehört zu mir wie mein Name an der Tür‹ einfach göttlich. Überirdisch. (wie wahr!!) sehr beeindruckt. Alles Gute für Sie und herzliche Grüße.«
(Karla Schönfeld, per E-Mail)

»Sehr geehrte Frau Lind,
Ihr Buch Die Champagnerdiät hat mich auf meiner ersten Kreuzfahrt erfolgreich davor bewahrt, Pfunde aufzunehmen, die ich ursprünglich nicht mitgebracht hatte! Und seitdem bin ich ein Fan Ihrer Bücher und möchte mich ganz herzlich bedanken, dass Sie mich in Welten mitnehmen und hinter Geschichten schauen lassen, die ich so nie erleben könnte. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie das Beste und immer wieder aufregende Begegnungen, die Sie zu solch anrührenden Romanen wie Tausendundein Tag verführen.«
(Angelika Maasch, per E-Mail)

»Sehr geehrte Frau Lind!
Vor etwa einem Jahr habe ich ihr Buch Drachenkinder gelesen. Und das hat so einiges bei mir ausgelöst.
Als mir kurze Zeit später eine Freundin von einem geplanten Krankenhausbau für Frauen in Nepal erzählte und dass sie damit ringt, dafür eine Sammelaktion zu starten, dachte ich mir: Wenn Frau Schnehage so viel auf die Beine gestellt hat, warum sollen wir das nicht auch versuchen. Und ich sagte zu, mitzumachen. Eine weitere Freundin von uns lebt und arbeitet nämlich seit dem Jahr 2000 in Nepal, auf z.B. medizinischen Camps (notdürftig eingerichtete, mobile Krankenhäuser für 4-6 Wochen im Jahr). Weil das aber viel zu wenig ist, etwa 70.000 Frauen sind allein in Westnepal, wo die med. Versorgung sehr schlecht ist, von Fisteln (Löchern zwischen z.B. Blase und Scheide) betroffen. Diese entstehen meist durch den tagelangen Druck des kindlichen Schädels (während einer Geburt) auf das Gewebe. Diese Frauen werden dadurch inkontinent und müssen am Rand der Gesellschaft leben, bis sie von einer möglichen Operation hören (oft vergehen Jahre ), sie nehmen tagelange Fußmärsche in Kauf, um operiert zu werden.
Diese Schicksale haben uns also so sehr berührt und Ihr Buch hat mich so motiviert, die Sache anzugehen, dass ein Krankenhaus, in dem das ganze Jahr über operiert werden kann, wirklich gebaut werden kann. Freilich sind auch in Ihrem Buch »ziemliche Enttäuschungen« beschrieben, aber ich denke mir immer, wenn´s Probleme bei unserem Vorwärtskommen gibt, dass auch Frau Schnehabe nicht aufgab. Es ging ja in erster Linie nicht um sie, es geht in erster Linie nicht um uns – es soll Menschen geholfen werden, die nicht so sehr auf die Butterseite in ihrem Leben gefallen sind.
Nun sind wir seit etwa 2 ½ Monaten dabei, Geld für »unser Projekt 33« aufzutreiben. Als völlige Laien, mit sozusagen »Nichts«, ähnlich wie Frau Schnehage, ging´s also los. Sie begann ja mit einem ausrangierten Rollstuhl, wir mit einer Geburtstagsfeier ohne Geschenke ‐ mit Spenden für unser Projekt. Und wir erleben wirklich erstaunliche Dinge. 330.000 Euro sind nötig, um dieses Projekt verwirklichen zu können. Und Ihr Buch hat uns zu dieser »Verrückheit«, wie wir sie selber immer wieder nennen, ermutigt. »Wenn wir es nicht probieren, wissen wir nicht, ob es funktioniert!«, meint meine Freundin bei Gelegenheit.
Ich bin so froh, dass Menschen wie Sie solche Geschichten aufgreifen und oft vielleicht gar nicht wissen, welche weiten Kreise sie damit ziehen. Und deshalb wollte ich Ihnen von unserem Projekt, das irgendwie auch aus diesem Grund nun so im Laufen ist, auch erzählen. Danke für Ihren Anstoß, den Sie dadurch gegeben haben! Ich wünsche Ihnen noch viele solche »Geschichten«, die Menschen so sehr berühren, dass sie ihr Leben verändern, zum Positiven beeinflussen. Herzlichen Dank!«
(Gabriele Schaller, per E-Mail zu »Drachenkinder«)

»Liebe Frau Lind!
Ich habe heute Ihr Buch Wenn nur dein Lächeln bleibt zu Ende gelesen. Es liefen mir Tränen übers Gesicht. Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, mir die Möglichkeit gegeben zu haben, von dieser Geschichte zu erfahren.«
(Kerstin Petatz, per E-Mail zu »Wenn nur dein Lächeln bleibt«)

»Liebe Frau Lind,
schreiben Sie weiter solche positive, lebensbejahende, lesenswerte Bücher, wo Leute wie ich dankbar Kraft schöpfen und gerne in eine heile Welt kriechen können. Danke und alle guten Wünsche.«
(Hedi Schiffner, per E-Mail)

»Liebe Frau Lind,
ich bin seit Jahren ein großer Fan von Ihnen und verschlinge alle Ihre Bücher mit großer Freude! Soeben habe ich »Verwandt in alle Ewigkeit« fertiggelesen – und dieses Buch schlägt alles. Es ist einfach wunderbar, sensationell, virtuos auf verschiedenen Ebenen geschrieben! Ich habe gelacht und geweint (mehr geweint und oft aus Rührung) und gratuliere Ihnen zu diesem wunderbaren Buch. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für dieses grandiose Lesevergnügen!
Ihre Verehrerin aus dem Marchfeld,«
(Silvia de Carvalho, per E-Mail zu »Verwandt in alle Ewigkeit«)

»Liebe Hera,
ich muss es jetzt einfach mal loswerden. Ich fass' es nicht. Deine Bücher könnten meine sein. In »Ein Mann für jede Tonart« fand ich mich wieder. Später hat eine Freundin gesagt: »Das musst du lesen! Die ist wie du!« Hab ich schon. Und hab ich auch so empfunden. Nach »Frau zu sein bedarf es wenig« wollte ich ein Kind. Und eine Kinderfrau. Das Kind ist jetzt 22, und die Kinderfrau hat selber Kinder. Nun ist mir das Buch »Verwandt in alle Ewigkeit« in die Hände gefallen. Und es ist schon wieder »mein« Buch. Also, nicht, dass mein Leben oder das meiner Eltern genau so gewesen ist, aber es hätte so gewesen sein können. Es ist die gleiche Generation mit Erinnerungen an Ostpreußen, Flucht, Gefangenschaft, Sibirien ... Hab ich schon erwähnt, dass ich solo singe und Chöre geleitet habe? Irgendwie passt alles. (Ach – und Pudding mag ich auch.) Abgesehen davon finde ich Dein »Verwandt in alle Ewigkeit« einfach nur rundherum gelungen: das Spiel mit den verschiedenen Ebenen und Geschichten, der Stil, die Sprache, die Charaktere. Danke dafür.«
(Regina Störk, per E-Mail)

»Liebe Frau Lind!
Ich habe mir noch vor Beginn meiner Kreuzfahrt Ihr Buch »Der Mann, der wirklich liebte« schicken lassen, da ich gelesen habe, dass der Inhalt auf wahren Begebenheiten basiert.
Was soll ich Ihnen schreiben – ich habe das Buch gar nicht aus den Händen legen können. Am letzten Urlaubstag habe ich es noch bis Mitternacht ausgelesen. Ich bewundere diesen Mann, der Unvorstellbares geleistet und an seine Frau geglaubt hat. Mit drei kleinen Kindern, einem pubertierenden Jugendlichen und einer kranken Frau den Haushalt, den Job, alles unter einen Hut zu bringen – sensationell.
Sie haben dies sehr gefühlvoll weitergegeben. Ich habe sehr oft geweint und würde gerne wissen, wie es ihm zwei Jahre nach dem Tod seiner Frau geht. Schreiben Sie weiter, Sie können das, und ich lese sehr gerne Ihre Bücher!
Alles Gute wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen.«
(Friederike Breiner, per E-Mail zu »Der Mann, der wirklich liebte«)

»Liebe Hera Lind,
ich bin ein großer Fan von Ihnen, so sympathisch, humorvoll, ehrlich, herzlich wie Sie sind, das spiegelt sich in Ihren Büchern wieder. Vielen lieben Dank, dass Sie so tolle Bücher schreiben, ich freue mich schon auf das nächste.
Liebe Grüße aus Maria Alm«
(Claudia Imlauer, per E-Mail)

»Hallo, liebe Frau Lind,
Ihre Bücher stehen alle bei mir im Buchregal, und wenn mir traurig zumute ist oder ich einfach lachen will, dann lese ich z.B. ›Der gemietete Mann‹ oder ›Frau zu sein bedarf es wenig‹. Die Heldinnen Franka Zis, Pauline, Burkharda, Karla usw. sind alle meine Freundinnen geworden. Wenn ein Buch von Ihnen zu Ende ist, bin ich immer ganz traurig.
Ich freue mich schon auf Ihr nächstes Buch und verbleibe bis dahin mit freundlichen Grüssen aus dem hohen Norden.«
(Carina Rafstedt, per E-Mail aus Schweden)

»Sehr geehrte Frau Lind!
Bin jetzt im Krankenhaus gewesen und habe Ihren Roman gelesen, und dabei soviel lachen müssen, dass die Schwestern und Brüder der Station schon gekommen sind, um zu schauen, was für ein Buch ich lese, warum ich so amüsiert bin. Ihre Pointen sind einfach sensationell, und da ich in Ihrem Alter bin, entspricht es genau meinen Leben, was sie schreiben:
- lebenslustig
- Prosecco trinkend
- Männer flachlegend
Danke für Ihre tollen Bücher (besitze alle).«
(Helga Kloiber, per E-Mail zu »Verwechseljahre«)

»Liebe Frau Hera Lind,
heute habe ich das Buch ›Drachenkinder‹ ausgelesen. Ein ›Hammer‹ – ich kann mich jedes Mal in Ihre Bücher hineinversetzen und sehe die Bilder vor mir, was geschieht. Auch ich war noch nie in Afghanistan, aber beim Lesen hatte ich so reale Bilder vor mir, dass ich oft glaubte, vor Ort zu sein. Freue mich schon wieder auf Ihr neues Buch (hoffe, es erscheint bald eines) und bedanke mich, dass Sie so tolle Bücher schreiben.«
(Annemarie Domenig, per E-Mail zu »Drachenkinder«)

»Sehr geehrte Hera Lind,
anfangs ein kleine Bemerkung: Sie sind eine sehr attraktive Frau, ohne irgendwelche Hintergedanken! Ich habe einen Großteil Ihrer Bücher gelesen, nein eher verschlungen, denn ich finde diese etwas chaotischen Figuren toll. Der trockene nordische Humor gefällt mir sehr und ich kann vieles mit einer guten Freundin vergleichen. Bitte machen Sie weiter so. Ich freue mich auf Neuerscheinungen. ›Verwechseljahre‹ ist jetzt dran, doch bisher fehlte mir die Zeit.
Verbleibe hochachtungsvoll,«
(Uwe Linge, per E-Mail)

»Liebe Frau Lind,
habe soeben das Buch ›Verwechseljahre‹ gelesen! Es hat mir sehr gefallen, und hat mir spannende Abende im Bett verliehen (nachdem alle meine drei Kinder endlich im Bett waren und auch geschlafen haben).
Ich habe schon viele Ihrer Bücher gelesen, und freue mich jedesmal, etwas Neues von Ihnen zu lesen, weil es so herzerwärmend, spannend und aus dem Leben gegriffen ist! Manchmal kamen mir die Tränen, auch musste ich laut lachen, und über andere Sachen nachdenken.
Vielen Dank!
Mit ganz lieben Grüssen aus der Schweiz.«
(Monika Savoy, per E-Mail)

»Liebe Frau Lind,
ich habe Ihr Buch ›Männer sind wie Schuhe‹ gerade ›verschlungen‹.
Ich habe es eigentlich nur aus Frust gekauft, fand aber schon die Kurzbeschreibung spannend. Ich selber war bis vor einem Jahr mit einem Filial-Leiter einer Deutschen Bank verheiratet und habe 3 Kinder (Jacky 11, Jolina 11, und Jonah). Mein Banker hat die Drohung durchgezogen und die Kinder behalten, um die ich jetzt kämpfe. Aber auch ich habe meinen ›Christian‹ gefunden und hoffe auch auf ein Happy-End. Ich kam mir wirklich so vor, als ob ich mein Leben lese!! Super toller Roman und doch soooo realitätsnah!!!!«
(Ute Dahlkoetter, per E-Mail)

»Liebe Frau Lind,
durch Zufall bin ich auf Ihr Buch gestoßen. Es hat mich total berührt. Schon in den ersten beiden Kapiteln konnte ich meine Tränen nicht zurückhalten. Ich bin ebenfalls aus der ehemaligen DDR und habe unseren 1. Sohn (heute 25) mit auch solch einem befehlsangebenden Ton im Kreissaal zur Welt gebracht. Meine heute 5 Kinder sind zum Glück alle gesund. Meine Ausbildung habe ich in einem Behindertenheim, welches westlich gefördert wurde und der Kirche gehörte, gemacht. So konnte ich die Schwierigkeiten, die diese Familie durchgemacht hat, sehr gut zuordnen. Auch sind mir diese klobigen Rollstühle bekannt. Ich habe sehr gern in der Einrichtung gearbeitet, weil mir diese Liebe und das Lächeln für Kleinigkeiten der dort lebenden Kinder viel Kraft und Zuversicht gegeben hat.
Ich möchte mich bei Ihnen und der Familie, die diese wahre Geschichte gegeben hat, bedanken.«
(Silke Fricke, per E-Mail zu »Wenn nur dein Lächeln bleibt«)

»Liebe Frau Hera Lind,
habe gerade Ihr Buch ›Gefangen in Afrika‹ gelesen.
Es ist so traurig, ich habe viel geweint. Meine Oma hat auch sowas erlebt, trotzdem war sie mir die liebste Oma. Sie hat einen Alkoholiker geheiratet, also hatte meine Mutter auch eine traurige Kindheit. Das wäre auch genug Stoff für ein Buch.
Meine Mutter ist vor drei Monaten gestorben, deshalb hat mich dieses Buch so berührt.
Ich wünsche Ihnen alles Gute, schreiben Sie noch viele Bücher. Ich danke Ihnen.
Herzliche Grüße.«
(Marianne Meise, per E-Mail)

»Liebe Frau Lind!
Ich habe immer schon sehr gerne Ihre Bücher gelesen, es waren lustige Romane, unterhaltsam und erheiternd.
Doch vor einigen Wochen stieß ich auf eine andere Hera Lind.
Ich fand durch Zufall in der Bibliothek ein Buch von Ihnen, die wahre Geschichte einer Frau und ihrer spastisch gelähmten Tochter, Angela und Anja Hädicke. Ich begann das Buch zu lesen, ich las Seite für Seite und war so berührt von dieser Geschichte und beeindruckt, was Menschen leisten können. Ich war so bewegt, sodass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte. Ich musste sehr viel weinen, so tief war ich von diesem Buch berührt. Ich möchte auch Ihnen gratulieren, wie Sie so eine Geschichte so toll niedergeschrieben haben. Ich habe auch im Internet gegoogelt, um mir auch ein Bild von Frau Hädicke und ihrer Tochter machen zu können. Ich gratuliere Frau Hädicke zu ihrem Einsatz, Mut und ihrer großen Liebe zu Anja, und auch ihrem Mann Bernd, der ihr stets zur Seite gestanden ist.
Da mir dieses Buch so sehr gefallen hat, ging ich wieder in die Bibliothek, um mir sofort ein weiteres Buch von Ihnen zu holen, ›Himmel und Hölle‹. Ich las über eine Fr. Dr. Konstanze Kuchenmeister und ihr Schicksal. Wieder war ich zu Tränen gerührt, dass eine Frau so viele Schicksale erleiden kann und trotzdem ihr Leben, ihre Familie so meistern kann. Auch großer Respekt gehört ihrem Mann, der sie nie im Stich gelassen hat, ... in guten wie in schlechten Tagen. Wieder ist es Ihnen gelungen, das Schicksal einer Familie so zu beschreiben, dass ich viele Taschentücher gebraucht habe. Ich las das Buch in einem Tag aus, so gebannt war ich und emotional berührt.
Seit heute lese ich Ihr 3. Buch ›Der Mann, der wirklich liebte‹, und schon die ersten Seiten beginnen wieder sehr dramatisch, Taschentücher liegen schon bereit. Trotzdem freue ich mich auf das Buch.
Leider wohne ich in Österreich, schade, dass ich Sie und auch Ihre »Figuren« nicht persönlich kennenlernen kann. Das wäre für mich ein tolles Erlebnis gewesen. Schade.
Ich wünsche Ihnen alles Gute, schreiben Sie weiter so tolle Bücher, ich werde stets eine treue Leserin von Ihren Büchern sein.«
(Dr. Sabine Kahr, per E-Mail)

»Grüße Sie Frau Hera Lind,
gerade habe ich wieder ein Buch von Ihnen ausgelesen. Und zwar das neue Buch ›Verwechseljahre‹, ich kann nur sagen: Es ist und war wieder ein Traumbuch! Warte schon wieder ungeduldig auf ein neues Buch, hoffe, es kommt bald wieder eines in den Handel. Ich kann gar nicht sagen, wie viele Bücher ich schon von Ihnen gelesen habe, kann nur sagen, dass alle Bücher ein Hammer sind!!!«
(Annemarie Domenig, per E-Mail)

»liebe hera lind,
hallo, mein name ist eva, bin 42 jahre jung, verheiratet, mutter dreier kinder und bäuerin aus der steiermark. ende mai begann ich das erste hera lind buch ›wenn nur ein lächeln bleibt‹ und wurde sofort hera-lind-fan. es ging weiter mit ›der mann, der wirklich liebte‹, ›der überraschungsmann‹ und ›himmel und hölle‹. all diese bücher sind so aus dem leben gegriffen und trotzdem mit humor geschrieben, einfach mitreißend!
liebe hera lind, danke für die schönen, lustigen und auch manchmal traurigen geschichten, mit der sie meine zeit so toll
bereichert haben. alles gute und noch viele gute ideen für weiteren buch-nachschub.«
(eva kraußler, per E-Mail)

»Liebe Hera Lind,
meine Mutter und ich waren am Mittwoch bei Ihrer Buchvorstellung in Berlin. Ich wollte mich auch auf diesem Wege noch einmal ganz, ganz herzlich bei Ihnen bedanken für diesen wunderbaren und vor allem so lustigen Abend! Sie können so wunderbar erzählen ... Wir hätten Ihnen stundenlang weiter lauschen können :-) Sie erzählen genauso herrlich wie Sie schreiben! Ich verschlinge Ihre Bücher jedes Mal und lese sie auch mehrfach. Ich bewundere sehr, wie Ihnen immer wieder tolle neue Geschichten einfallen und danke Ihnen, dass ich dadurch wunderbare Lesestunden habe :-)
Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute beim Schreiben und für Ihre Familie.«
(Ines Sablowski, Berlin, per E-Mail)

»Hallo Hera,
am Wochenende habe ich Ihr Buch Verwechseljahre in einem Rutsch gelesen. Ich konnte es einfach nicht mehr weglegen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht und endet. Ich bewundere Sie sehr! Nach jedem Buch denke ich, was soll Hera Lind noch schreiben, besser kann es ja nicht mehr werden. Aber es gelingt Ihnen immer wieder, noch eins drauf zu setzten!!
Großartig! Ich freue mich schon auf Ihr nächstes Buch.«
(Petra Mitiska, per E-Mail zu »Verwechseljahre«)

»hallo frau lind!
meine mutter verschlingt ihre bücher an einem stück und redet die ganze zeit von ihnen.
ich möchte mich auf diesem wege bei ihnen bedanken! wegen ihren büchern hat meine mutter seit wochen dauerhaft gute laune.«
(laura floris, per E-Mail)

»Hallo Hera, 
Ihre Bücher sind wirklich super!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nachdem ich bis im November neben meinem Beruf noch studiert habe, weiß ich nun noch mehr die Freizeit und vor allem die Zeit zum Lesen (keine BWL-oder Rechtsbücher, keine juristischen Fachzeitschriften!!!!) wirklich zu schätzen. In den vergangenen Tagen ist es mir gelungen, 3 weitere Bücher von Ihnen zu lesen ("Himmel und Hölle"; "Wenn nur dein Lächeln bleibt" und "Der Mann der wirklich liebte"). 
Vor allen Dingen Ihre Bücher, die auf wahren Geschichten beruhen sind einzigartig. Nun habe ich mir noch zwei weitere Bücher ("Der Überraschungsmann" und "Gefangen in Afrika") von Ihnen bestellt, die gestern "Gott sei Dank" gekommen sind. Eines habe ich schon fast wieder zu Ende gelesen. 
Weiter so, wünsche mehr davon. 
Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit!«
(Sonja Schmidt, per E-Mail)

»Sie sind mein zuverlässiger Stimmungsaufheller seit ? ... etlichen Jahren! Sie bringen mich zum Lachen, zum Schmunzeln und in Ihren letzten Büchern auch zum Nachdenken ...«
(Sandra Grünke, per E-Mail)

»Ich bin von sämtlichen Büchern, die ich bisher von Ihnen gelesen habe, total begeistert. Sie sind mit so viel Wortwitz geschrieben, dass jede traurige Stimmung ganz schnell verfliegt.«
(Gabriele Pezzei, per E-Mail)

»Hallo Hera,
ich bin durch Deinen neuen Roman durch. Was für ein Schinken! Aber heillos spannend! Ich konnte überhaupt nicht mehr aufhören! Zum Schluss hab ich nur noch geflennt. Ich flenne ja immer, wenn’s schön wird. Also kurz und trocken: ein weiteres Meisterwerk aus Meisterhand! Du hast’s einfach druff.«
(Stephan, per E-Mail zu »Männer sind wie Schuhe«)

»Liebe Frau Hera Lind,
Sie sind eine meiner Lieblingsautorinnen und mit  großer Begeisterung lese ich Ihre Bücher. Gestern Abend wollte ich Ihr Buch ›Wenn nur dein Lächeln bleibt‹ anfangen zu lesen. Und ich kann Ihnen sagen, ich habe es erst tief in der Nacht weggelegt, als ich es  zu Ende gelesen hatte ...
Ich habe schon so viele Bücher gelesen, aber noch nie hat mich ein Buch so berührt und aufgewühlt wie dieses. Nicht nur einmal sind mir die Tränen übers Gesicht gelaufen, zum einen aus Mitgefühl für die Eltern, bei soviel Unverständnis, Hilflosigkeit und Ablehnung gegenüber ihrer Anja. Und zum anderen weil ich so gerührt war, von dieser unendlichen Mutterliebe der Angela zu ihrem Kind.
Ich bin selbst Mutter von 2 Kindern und ich stimme Ihnen vollkommen zu, dass ein nasses Handtuch auf dem Boden oder Schokolade auf dem Sofa wirklich keine Gründe sind, um ›auszuflippen‹ ... Nachdem man dieses Buch gelesen hat, sieht man diese alltäglichen Dinge mit anderen Augen.
Für mich sind Angela und Bernd Hädicke ganz tolle und besondere Menschen. Sie sollten uns ein Vorbild und Beispiel dafür sein, mehr Akzeptanz und Toleranz behinderten Menschen entgegenzubringen.
Danke, für dieses wunderbare Buch!«
(Andrea Leyrer, per E-Mail zu »Wenn nur dein Lächeln bleibt«)

»Liebe Hera Lind,
von Anfang an bin ich ein Fan von Ihnen und lasse mir jedes Jahr zu Weihnachten eines Ihrer Bücher schenken, welches ich anschließend verschlinge, obwohl ich sehr wenig Zeit zum Lesen habe, da ich selbst Bücher schreibe.
Vor einigen Tagen habe ich ›Die Erfogsmasche‹ beendet und fand es - wie alle Ihre Werke - köstlich.«
(Roswitha Gruber, per E-Mail zu »Die Erfolgsmasche«)

»sehr geehrte frau lind,
als sie "das superweib" geschrieben haben, habe ich mich mit ihrer person erstmals beschäftigt und mich geweigert ein buch von ihnen zu lesen. ich bin 62 jahre, habe 2 söhne großgezogen, weiß also wie das leben so läuft, ... nur sie waren für mich eine absolut unnatürliche frau, ... zu perfekt.
ich habe in den medien mitbekommen, dass auch sie eine menge durchgemacht haben und gereift sind.
das buch "himmel und hölle" war für mich dann der einstieg zu "hera lind". ihre bücher sind so schön zu lesen, spannend,ehrlich.
und wissen sie was, sie können gar nicht so schnell schreiben, wie ich bücher von ihnen lesen möchte!!
die schönsten und lehrreichsten geschichten sind halt die, die das leben schreibt. erzählt von einer wunderbaren autorin!
ür sie und ihre familie!«
(pankratz edeltraud, per E-Mail zu den Büchern von Hera Lind)

»Liebe Hera Lind,
Hera Lind kannte ich vom Namen her und hatte ein Gesicht zu dem Namen.
Ich wusste auch, dass Hera Lind eine Autorin ist und hatte auch im Hinterkopf, dass sie in Salzburg wohnt.
Meine Mutter hatte das Buch „Die Erfolgsmasche“ ausgelesen und da mir der Name Hera Lind was sagt, dachte ich mir, das liest jetzt mal… Immer wenn ich es wieder weggelegt habe, habe ich mich schon darauf gefreut, wieder weiter zu lesen. Ich hab beim Lesen des öfteren geschmunzelt oder gelacht und mich über die eingebauten Salzburgdetails sehr gefreut. Da ich gebürtige
Salzburgerin bin, die jetzt in München lebt, kenne ich natürlich die Orte, die Hera Lind im Buch erwähnt und habe mich jedes Mal sofort an die Stelle versetzt gefühlt, als sie im Buch aufgetaucht ist.
Heute habe ich das Buch ab ca. der Hälfte in einem Rutsch zu Ende gelesen, da ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte und ich neugierig war, wie Sonia Rheinfall das ganze Schlamassel denn nun löst …
Ich bin total begeistert von der Erfolgsmasche und weiß jetzt schon, von welchem Autor das nächste Buch sein wird, das ich mir hole. Ich bin schon sehr gespannt auf die restlichen Werke von Hera Lind!«
(Isabella Möller, per E-Mail zu »Die Erfolgsmasche«)

»hallo ... sehr geehrte frau lind,
ihr buch ist allererste sahne. sie haben die zustände in der ddr so gut und realistisch dargestellt, das habe ich ihnen als wessi wirklich nicht zugetraut. ich habe 1982 ein kind in ostberlin entbunden, zum glück gesund, aber sonst war alles so, wie von ihnen geschildert. der ganze umgangston dort war genau so, wie von ihnen beschrieben … einfach entsetzlich ... das buch hat mich sehr aufgewühlt, weil es so wahr war. die behörden willkür war grausam … die haben auch versucht, mir mein kind zu nehmen. ich hatte nur glück mit meinem anwalt. seien sie ganz lieb gegrüsst.«
(sabine nüssen, per E-Mail zu »Wenn nur ein Lächeln bleibt«)

»Liebe Hera Lind,
ich habe gerade Ihr Buch ›Die Erfolgsmasche‹ gelesen und bin sehr begeistert.
Das wäre jetzt nichts Besonderes, aber ich muß dazu sagen, ich bin seit 4 Wochen Patientin in der Universitätsklinik Düsseldorf und habe mich einer Stammzelltransplantation unterzogen. Seit gestern bin ich auf dem Weg der Besserung und freue mich, bald nach Hause zu kommen.
Ich wusste, daß ich 5 Wochen sozusagen in Isolation hier verharren muss, in einem körperlichen Zustand, der sich viel mit Nebenwirkungen von Medikamenten auseinandersetzen muss. Ich habe mir bewusst eines Ihrer Bücher mit ins Krankenhaus genommen, da ich wusste, daß Ihr Schreibstil mir gut tut – und so war es auch. Es gab die eine oder andere Nacht, in der Ihr Roman mich die eine oder andere Stunde gut abgelenkt hat.
Ich wollte Ihnen nur auf diese Weise ein Kompliment aussprechen für Ihren unnachahmlichen Schreibstil und vielen Dank sagen für das spannende Buch.
Viel Erfolg weiterhin.«
(Dr. Annette Mertens, per E-Mail zu »Die Erfolgsmasche«)

»Liebe Frau Lind,
ich habe von einer Freundin Ihr Buch ›Herzgesteuert‹ geschenkt bekommen. Ich lag einige Tage mit einer Gallenoperation im Krankenkaus und habe das erste Mal ein Buch von Ihnen gelesen. Ich möchte Ihnen sagen, dass es mir außerordentlich gut gefallen hat und mir die Tage im Krankenhaus auf angenehme Weise sehr verkürzt hat. Gerne werde ich wieder ein Buch von Ihnen lesen und freue mich schon auf eine weitere heitere Geschichte.
Liebe Grüße sendet Ihnen ein neuer Fan.«
(Petra Augustin, per E-Mail zu »Herzgesteuert«)

»Liebe, sehr geehrte Hera Lind,
es ist Weihnachten, liebe Hera!!! Das letzte Mal schrieb ich Ihnen, dass ich Ihnen spätestens Weihnachten wieder schreiben möchte. Nun ist folgendes passiert: Meiner inneren Stimme folgend, bin ich ziemlich spontan neulich in unser einziges, kleines Büchergeschäft am Ort gestürmt, und hab`gefragt, ob sie Bücher von Hera Lind dahätten. Ein einziges war da, - ich sagte nur ›egal, das nehme ich‹, und es war ›Herzgesteuert‹. Danke, liebe Hera, für das große Lesevergnügen! Doch nach 2 Tagen hatte ich es durch, - was nun? Obwohl man Ihre Bücher ja ruhig mehrmals hintereinander lesen kann, - man taucht dann immer wieder in diese schöne, fantasievolle und humorvolle Welt ein, - habe ich dann doch gleich beim Buchladen angerufen, und gleich 2 neue Bücher von Ihnen bestellt: ›Die Champagnerdiät‹, und ›Das Schleuderprogramm‹. ›Die Champagnerdiät‹ habe ich gestern durchgelesen, - ein wirklich tolles, großartiges Buch!!! Ich habe mir jetzt angewöhnt, immer, wenn mein Schweinehund ›Hasso‹ die Oberhand bekommen will, in Ihrem Buch nachzuschlagen, und mir Anleitungen zu holen.«
Herzlichst, Annette Goldberg
(Annette Goldberg, per E-Mail zu den Romanen von Hera Lind)

»Hallo!
Habe schon öfters über Hera Lind in den Medien gehört, gelesen, naja dachte ich, was kann das schon sein!
Jedoch wurde ich eines Besseren belehrt! Nach einigen Sturzflügen in meinem Leben, hörte ich von dem neuen Buch ›Schleuderprogramm‹, das musste ich unbedingt haben! So befiel mich der Virus Hera Lind ... Das Buch war in einigen Stunden ausgelesen, (wo alles rundherum vergessen war) andere folgten nach ... Warte immer mit Sehnsucht auf den neuen Roman ...
Bin ein total begeisterter Fan.
Weiter so!«
Zum Brief (PDF)
(Ingrid, per E-Mail zu »Schleuderprogramm«)

»Liebe Hera Lind,
Samstag, den 29.7. ›Herzgesteuert‹ im Supermarkt gekauft, (was es da so alles gibt).
Sonntag, den 30.7. um 10.00 Uhr in die Badewanne gestiegen, (wollte mal drei Seiten lesen).
Nach vier Stunden, 14.00 Uhr mit Schwimmhäuten wieder rausgekommen. (Die Kinder hämmerten an die Tür, sie hatten Hunger). Sie (die Kinder) kurz in die Zubereitung von Miracoli mit Tomatensauce eingewiesen. Wieder zurück ins Bad, heimlich weitergelesen, den Föhn zur Tarnung angemacht.
16.00 Uhr, mein Mann hatte die Sicherung rausgedreht und mich gefragt, ob bei mir eine durchgebrannt sei.
17.00 Uhr, Zwillingsschwester von der Tür abgewimmelt, wollte ins Kino gehen.
19.00 Uhr Ehemann stinksauer, wäre gerne mit mir ins Kino gegangen. "So toll kann das Buch doch nicht sein!" O-Ton.
20.00 Uhr Kinder können schon allein Miracoli kochen.
22.00 Uhr Die Küche räume ich morgen auf, versprochen.
23.00 Uhr Mein Mann verabschiedet sich - ohne Gutenachtkuss - und geht ins Bett.
24.00 Uhr Endlich Ruhe und ich lese, lese und lese immer noch im Bademantel seit der Frühe.
Montag, 03.30 Uhr Selig krabbel ich zu meinem Mann ins Bett und fliege träumend über die Alpen.
Es war wundervoll. Danke!«
(Sabine Billerbeck, per E-Mail zu »Herzgesteuert«)

»Liebe Hera Lind, mit fünf Kindern im Alter zwischen vier und siebzehn Jahren, im Sommerurlaub in Grömitz bei Dauerregen, auf einem Boot mit gefühlten und wohl auch tatsächlichen 20 Quadratmetern Wohnfläche, war Ihr Roman ›Die Erfolgsmasche‹ meine Seelenrettung. Während mein Mann mit der Kinderbande in Gummi gehüllt stundenlange Strandspaziergänge machte, um durch totale Erschöpfung dem Truppenkoller Herr zu werden, durfte ich in die Welt der Sonja Rheinfall abtauchen. Dankeschön, Sie haben meine Ehe gerettet und mir wundervolle Lesestunden bereitet. In diesem Sinne, liegt im nächsten Urlaubskoffer, neben der Sonnenmilch und den Reisepässen: ein Roman von Hera Lind!
Es grüßt Sie aus dem hohen deutschen Norden.«
(Martina Wagner, per E-Mail zu »Die Erfolgsmasche«)

»Guten Tag Frau Lind, an einem halben Tag habe ich Ihr Buch "Der Mann der wirklich liebte" verschlungen und schon lange nicht mehr so geheult wie an diesem Tag. Die Geschichte - nein das Schicksal – dieser gesamten Familie Röhrdanz lässt mich einfach nicht mehr los. Ständig muss ich daran denken – schwankend zwischen Hochachtung, Mut, Wut, Verzweiflung und dem Gefühl von Ungerechtigkeit und einem WARUM. Es ist wie Ironie des Schicksals, dass DAS was diese Frau, Angela, nach all dem was sie geschafft und geleistet hat, wofür Sie und Ihre Familie so lange Jahre gekämpft hat, durch einen banalen Grippevirus wieder zerstört wurde. Aber ich bin sicher, die wenige und schwierige Zeit, die diese Familie zusammen hatte, war kurz aber sooo intensiv wie für mindestens drei Leben!!!«
(Uschi Breyer, per E-Mail zu »Der Mann, der wirklich liebte«)

»Liebe Frau Lind, ich schreibe normalerweise keine Lobeshymnen an Autoren … wenn ich ein gutes Buch lese und es mir gefällt, freu ich mich darüber und es stellt sich ein bestimmtes wohliges Gefühl des Eintauchens in eine Geschichte ein. Aber Ihr Buch "Himmel und Hölle" habe ich gerade in wenigen Stunden "verschlungen" … es ist fesselnd, traurig, berührend … teilweise auch sehr witzig … die ganze Bandbreite, die ein Buch in einem bewirken kann. Ich bewundere die Familie Kuchenmeister … vor allem diese wahnsinnig starke Frau … … aber wie Sie diese bewegte Geschichte in einem Roman verpackt haben ist wirklich genial … DANKE … es war ein Erlebnis dieses Buch zu lesen!!!! Liebe Grüße aus Mondsee «
(Sandra Ebner, per E-Mail zu »Himmel und Hölle«)

»Liebe Frau Hera Lind, ich bitte sie weiter Bücher zu schreiben. Ich verschlinge regelrecht Ihre Bücher. Das Buch mit den Titel "Der Mann der wirklich liebte" ist ein Traumbuch, jedem zu empfehlen. Ein Wahnsinnsbuch, aber auch alle anderen Bücher: ein Traum. Freue mich schon auf Ihr neues Buch, das demnächst erscheint, glaube ich bin die erste, die im Buchladen ist, um das Buch zu kaufen. Danke dafür, dass Sie so tolle Bücher schreiben. «
(Annemarie Domenig, per E-Mail zu »Der Mann der wirklich liebte«)

»Liebe Hera Lind, während meine 2. Chemo lief, las ich "Himmel und Hölle" und war dem Himmel über den Griff zu diesem Buch dankbar. Es hat mir so gut getan und so viel Mut gemacht, dass ich es unbedingt direkt mitteilen muss (…) Ihr Buch hat mich total beflügelt! Mit herzlichem Gruß aus dem Münsterland.«
(Brigitta Meeßen, per E-Mail zu »Himmel und Hölle«)

»Für mich ist Hera Lind mit weitem Abstand die Größte! Und ich hab wirklich einen Haufen Romane von andern Leuten gesehen! Und sie ist unglaublich vielfältig. Sie ist manchmal so komisch (...). Aber dann auch wieder total ernst und traurig und unglaublich informativ, ganz besonders ihr letzter Roman! Und es gibt auch keinen Mann, der auch nur annähernd so gut ist wie sie!«
(Stephan Steckling, per E-Mail zu »Himmel und Hölle«)

»Liebe Frau Lind, vor längerer Zeit sah ich Sie in einer Talk-Sendung (Ich glaube, es war bei Markus Lanz.), wo Sie Ihren Roman ›Der Mann, der wirklich liebte‹ vorgestellt haben. Ich war so fasziniert von Ihrer Vorstellung des Romans, dass ich ganz neugierig wurde. Im Internet fand ich eine Leseprobe und war so hingerissen, dass ich es mir zum Geburtstag gewünscht habe. Nun habe ich Ihren Roman noch nicht ganz zu Ende gelesen, aber ich muss Sie unbedingt wissen lassen, dass dieses Buch ein voller Erfolg ist. Die Geschichte dieses Mannes, der seine um soviel Jahre jüngere Frau abgöttisch liebt und mit aller Kraft und Geduld zu ihr steht, ist Märchen und Schicksal zugleich. Da ich ein sehr einfühlsamer und emotionaler Mensch bin, bleiben auch meine Augen beim Lesen Ihres Romanes nicht trocken. Ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie diese Geschichte endet. ›Der Mann, der wirklich liebte‹ ist so derartig fesselnd und rührend, dass ich dieses Buch nur jedem empfehlen kann. Es hat mich auch unglaublich zum Nachdenken angeregt: Was habe ich im Leben alles falsch gemacht? Was sollte ich ändern? Dieses Buch hat mich gelehrt, mein Denken und Handeln umzustellen. Es hat mir bewiesen, wie schnell alles vorbei sein kann und was man eventuell versäumt oder bereut. Ich danke Ihnen für diese wunderschöne (fast unglaubliche) Geschichte. In der Hoffnung, dass Sie noch viele solcher wunderbaren Romane schreiben werden, verbleibe ich als ein großer Fan von Ihnen mit freundlichen Grüßen und wünsche Ihnen für die Zukunft noch recht viel Glück und Erfolg.«
(Sabine Foitzik, per E-Mail zu »Der Mann, der wirklich liebte«)

»Grüezi Frau Lind! Lese im Moment gerade Ihr Buch "Herzgesteuert" und kann wie bei der "Champagner-Diät" einmal mehr von Herzen lachen. Gerne würde ich Sie "als Freundin" bei Facebook aufnehmen, aber da ich Sie nicht persönlich kenne, ist mir dies leider nicht möglich. Danke für die tollen "Lach"-Stunden, die Sie mir seit meiner Trennung mit Ihren Büchern beschert haben. Fröhliche Grüsse aus der Schweiz«
(Anneliese Meier-Dörig, Widen zu »Herzgesteuert«)

»Was für ein geniales Buch - sowohl meine Mutter als auch ich haben echt Tränen gelacht. Wir haben schon viele Bücher von Ihnen gelesen, eben weil der Humor so grandios ist - aber unserer Ansicht nach haben Sie sich mit diesem Buch selbst übertroffen. «
(Manuela Leber, per E-Mail zu »Die Erfolgsmasche«)

»Liebe Frau Lind, ich hab das Buch "Der Mann, der wirklich liebte" gelesen und ich muss sagen ich finde dieses Buch einfach Unglaublich. Als ich dann noch gelesen habe, dass es eine wahre Geschichte ist, war ich erst recht geschockt. Mit dem Satz: "Eine wahre Geschichte, die ans Herz und nie wieder aus dem Kopf geht", mit diesem Satz hatten sie total recht. Das Buch gefällt mir so gut, dass ich es als Buchvorstellung in der Schule gewählt habe. Ich bin gerade dabei es noch ein zweites Mal zu lesen. «
(Senay Arik, per E-Mail zu »Der Mann, der wirklich liebte«)

»Sehr geehrte Frau Lind, ich bin eine Mutter, 1 Tochter, 3 Jahre jung + ein Ehemann :-) Ich habe am Ende des Buches wirklich Rotz und Wasser geheult. Es ist so bewegend, so fantastisch, so traurig, so schön, so glücklich zu sterben. Also nun: DANKE für Ihr Buch und Ihre Arbeit. RESPEKT & HOCHACHTUNG & KRAFT für Herrn Röhrdanz, ALLE Kinder und seine Schwiegermutter. Im Leben von einem Hund begleitet zu werden, gehört mit zu den schönsten Dingen im Leben... «
(Beate Schultz, per E-Mail zu »Der Mann, der wirklich liebte«)

»Sehr geehrte Hera Lind, habe gerade wieder ein Buch von Ihnen gelesen (›Die Erfolgsmasche‹).
Ich weiß nicht, wie Sie das machen aber Ihre Bücher sind wie eine Sucht.
Wenn ich ein Buch von Ihnen anfange, kann ich nicht aufhören zu lesen – es ist wie eine Sucht.
Habe auch dieses Buch wieder in einer Woche ausgelesen.
Bitte, bitte machen Sie so weiter. Danke!«
(Annemarie Domenig zu »Die Erfolgsmasche«)

»Ich schließe mich den positiven "Vor-Schreiberinnen" an. Ein wirklich unter die Haut und ans Herz gehendes Buch, ich bin "begeistert"!!!!!!!!! Habe bisher alle Bücher gelesen und lach mich immer kaputt ... (außer diesem hier natürlich, aber ist ja auch was anderes) ... und wenn wieder ein Buch zu Ende ist, dann fehlt mir ganz viel ... Ich glaube ein Grund, warum ich diese Bücher so liebe ist, dass es Frau Lind zu 200 % gelingt, wirklich auf jeder Seite ihres Buches, das innere Kind "mitzunehmen" und sprechen zu lassen ... das ist abslout toll!!!!! Ich kenne keine Autorin/Autor, die, der das so lebendig und einmalig hin bekommt..... «
(Edith Becker, Meckenheim zu »Der Mann, der wirklich liebte«)

»Sehr geehrte Frau Hera Lind! Zu ihrem Buch „Der Mann der wirklich liebte“ möchte ich Ihnen von Herzen gratulieren. Nach den ersten paar Seiten konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Ich habe das Buch richtiggehend verschlungen. Es hat mich aber auch völlig aufgewühlt! Nicht nur die ganze Geschichte ist zutiefst bewegend und berührend, auch die Worte, mit denen Sie diese unglaubliche Geschichte auf Papier brachten, haben sich in meinem Innersten niedergelassen und mich beim Lesen oftmals zum Weinen, aber auch zwischendurch zum Lachen gebracht. Ein herzliches Dankeschön!!«
(Anneliese Näf, per E-Mail)

»Hallo Frau Lind, ich habe gerade das Buch "Die Erfolgsmasche" gelesen und möchte mich mal endlich bei Ihnen bedanken. Ich finde Ihre Bücher super, lese die sehr gerne und immer wieder. Oft lege ich das Buch gar nicht gern gelesen zur Seite, weil ich die Darstellerin so mag und mich an sie gewöhnt habe. Vielen Dank also für die vielen spannenden, kurzweiligen und lustigen Stunden die Sie mir immer wieder bescheren. Alles Gute! «
(Gundel Scherer, Straubing)

»Sehr geehrte, liebe Frau Lind. Mit Begeisterung habe ich Ihr letztes Buch gelesen. Es war wieder mal zum Lachen und Weinen. Ich habe morgens damit angefangen, hatte kaum Zeit, Mittagessen zu kochen und das Buch bis in die Nacht fertig gelesen! Danke für die wieder einmal fantastische Unterhaltung.«
(Hannelore Glück, per E-Mail über »Der Mann, der wirklich liebte«)

»Ich habe in meinem ganzen Leben, werde bald 40, noch kein so ergreifendes, faszinierendes Buch wie dieses gelesen. Es hat mich regelrecht innerlich zerrissen. Da ich vor 15 Jahren einen schweren Autounfall hatte und in der 32. Schwangerschaftswoche war, ergriff mich dieses Buch noch viel mehr. Ich lag für ca. 10 Tage in Tiefschlaf und konnte 10 Wochen noch nicht gehen, war auch ans Bett gefesselt. Das Buch hat mir auch gezeigt, wie sich mein Mann wohl gefühlt hat, denn ich wollte ihm von diesem Buch etwas erzählen, aber wie ich nur anfing, sagte er hör bitte auf! Also, nochmal großes Kompliment und liebe Grüße an alle!!!«
(Rita Ebner zu »Der Mann, der wirklich liebte«)

»Ich habe Ihr neues Buch innerhalb von 24 Stunden regelrecht verschlungen, dabei 'Rotz und Wasser' geheult, aber auch gelacht. Die eigenen Sorgen werden dabei winzig klein und der Kummer mit den Tränen hinweggespült (...) Was Michael Röhrdanz mit seiner Liebe und der Hilfe seiner Familie geleistet hat, ist es wert, nicht vergessen zu werden und auch an den Kampf dieser bemerkenswerten Frau Angela Röhrdanz zu erinnern. Danke Frau Lind, dass Sie diese einzigartige Liebe in so wunderbare Worte gefasst haben, die bis auf den Grund des Herzens jeden Leser berühren werden.«
(Monika Gaube, Dingelstädt zu »Der Mann, der wirklich liebte«)

»Liebe Frau Hera Lind, ich als Ihre begeisterte Leserin möchte mich auf diesem Wege einmal bedanken für die aufheiternden Stunden, die Sie uns Lesern bereiten. Man findet sich so oft in ihren Büchern wieder, im Moment lese ich ›Die Erfolgsmasche‹, und ich lache mich dabei fast vom Sofa, alleine die Beschreibung der Jugendlichen, oh ja wie das eine Mutter in der heutigen Zeit doch kennt. Da ich selbst gerne schreibe, bewundere ich desto mehr ihren Schreibstil, der einem die Stunden des Lesen verschönert. Ich hoffe es wird noch viele Ihrer Meisterwerke für meine Sammlung geben.«
(Brigitte Meixner, Wien zu »Die Erfolgsmasche«)

»Hallo Frau Lind, ich habe heute Ihr neustes Werk durchgelesen ....... zugegeben ab 5 Uhr in der Früh ......... ab dem Ende "warum weißt Du wie das Schwein heißt?" konnte ich vor Lachen nicht mehr und mein Mann war dann auch mal wach :-))))))). Ein weiteres tolles Buch von Ihnen, Glückwunsch!!!! Wie es aus allen Werken immer hervorgeht ..... man muss für das was man (Frau) erreichen will kämpfen, es lohnt sich! Hat mir selbst neuen Auftrieb für ein paar Projekte gegeben, danke! « (Sabrina Reulecke über »Die Erfolgsmasche« )

»Ich weiß nicht, wann ich in den letzten Jahren einmal so gelacht habe, mir laufen die Tränen und ich kann gar nicht aufhören zu lesen! « (Bestsellerautorin Sabine Thiesler über »Die Erfolgsmasche« )

»Liebe Hera! Ihr letztes Buch ›Herzgesteuert‹ habe ich, so wie alle Ihre Bücher, regelrecht ›verschlungen‹. Ich kann nicht mehr einschlafen, ohne vorher einige Seiten von einem Ihrer Bücher zu lesen. Mit einem Wort: ›süchtig‹!!!!
Jawohl, ich bin regelrecht süchtig nach Ihren urlustigen, trotzdem spannenden und auch sehr herzlichen Büchern.
Wann erscheint das nächste Buch von Ihnen? Ich freue mich schon so riesig drauf!!!!!« (Heidi Trubacek, per E-Mail)

»Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem neuen Roman ›Herzgesteuert‹! Leider habe ich das Buch viel zu schnell ausgelesen, aber ich konnte nicht anders, denn es war wieder so spannend! Habe schon einige Ihrer Bücher gelesen und hab gerade auf Ihrer Homepage nachgesehen, welche mir noch in meiner Sammlung fehlen. Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr auf Ihr nächstes Buch und hoffe sehr, dass es bald erscheint! Sie sind schon ein außergewöhnlicher Mensch.« (Christine Deringer, per E-Mail)

»Seit vielen Jahren begleiten mich in den unterschiedlichsten Lebenssituationen Ihre wunderbaren Bücher. Sie geben mir Kraft und Zuversicht und heitern mich auf, wenn ich traurig bin.
Ihr neuer Roman ›Herzgesteuert‹ hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Die außergewöhnliche Liebesgeschichte der Luxusimmobilienmaklerin Juliane mit dem Obdachlosen Georg, die Sie mit viel Feingefühl erzählen, berührt mich zutiefst. Es ist das erste Buch von Ihnen, das mich zum Weinen gebracht hat.
Unser Blick auf obdachlose Menschen ist von zahlreichen Vorurteilen geprägt. Ein altes Sprichwort sagt: ›Wer in allen Gassen wohnt, wohnt übel.‹
Meine Arbeit in einer Wärmestube, in der ich nachts obdachlose Menschen betreue, half mir dabei, mich von meinen Vorurteilen zu lösen.« (Edith Stantke, per E-Mail)

»Ich habe Ihre sehr unterhaltsamen Bücher ›Die Champagnerdiät‹ und ›Schleuderprogramm‹ nicht gelesen - sondern verschlungen! Sie können derart fesselnd schreiben, es ist eine wahre Kunst. Besonders gut gefallen hat mir, dass Ihre beiden Protagonistinnen in der Not soviel Kampfgeist entwickelt und ihre Würde behalten haben.« (Heike Knecht, Düsseldorf)

»Gerade habe ich Ihr neues Buch ›Herzgesteuert‹ gelesen - wie immer ist die Zeit viel zu schnell vergangen. Ich war wie immer begeistert, denn Sie haben mich aus dem Alltag entführt zu einer Reise in ein Land voller Humor, ›sich selbst Wiedererkennens‹ und Gefühl und vor allem Verständnis und den offenen Blick für andere Menschen. Sie haben mich beeindruckt, da Sie dieses Thema mit einer großen Portion Gesellschaftskritik und einem großen weichen Herzen in Angriff genommen haben. Vielen Dank. Auch der Umgang und die Weltanschauung, die Juliane Hempel mit immer den besten Absichten und dem mütterlichen typischen schlechten Gewissen an ihre Tochter vermittelt, hat mich zu Tränen gerührt.« (Kerstin Peukert, per E-Mail)

»Vielen Dank für Ihren tollen Roman ›Herzgesteuert‹. Schade, daß er so schnell zu Ende war. Für mich war er doppelt so komisch, da mein Mann auch Immobilienmakler ist. Ihre Figuren sind lebendig und herzlich. Danke für dieses Lesevergnügen.« (Eva Marietta Wimmer, per E-Mail aus Oberbayern)

»Sie schaffen es, dass ihre Bücher wie ein spannender Film vor dem geistigen Auge ablaufen, und die Gedanken, die ich zwischen den Zeilen lesen kann, hören sich nach warmen Herzen und aufrichtigem Interesse an. Im Laufe der Entwicklung, die ich in ihren Büchern zu spüren meine, kommt diese Komponente neben ihrer außergewöhnlichen Fantasie noch hinzu. Ich selbst stamme aus schreibender Zunft und nehme sie als Vorbild gerne an.« (Juliane Siebert, Boltes/Schweden)

»Es gibt Massen von Frauenliteratur auf dem Markt, aber sie unterscheiden sich durch Herz und Wärme, und mehr echten Gefühlen, das entnehme ich ihren letzten Werken wie ›Champagnerdiät‹ und ›Herzgesteuert‹. Sie schreiben mit einer größeren Wortgewandtheit, eigenem Humor und vor allem viel bildhafter als die meisten ›Nachahmer‹. Sie stechen immer noch hervor.« (Beatrix Rückleben, Düsseldorf)

»Liebe Hera, ich habe gerade Deinen neuen Roman gelesen, und ich kann nur sagen: Es gibt keine bessere Schriftstellerin als Dich und gab auch nie eine bessere! Ich hab alle Deine Romane gelesen, einer immer besser als der andere, aber das Ding hier schlägt wirklich alles! Wie Du es schaffst, immer noch immer wieder besser zu werden, ist unglaublich! Du bist und bleibst für mich die Allergrößte!!!« (Stephan Steckling, Berlin, zum Roman ›Herzgesteuert‹)

»Heute hatte ich Ihren neuen Roman ›Herzgesteuert‹ bei mir und bin darin so richtig versunken - das gelingt einer vielbeschäftigten Mutter nicht sehr oft. Auf jeden Fall war ich so gebannt, dass ich meine heißersehnte Straßenbahn-Haltestelle übersehen habe und eine Station später aussteigen und den Weg zurück zu Fuß gehen musste. ... Ich habe mich bei einer Straßenbahnfahrt noch nie so amüsiert, vielen Dank!« (Nicole Aigner, Varel)

»Es ist immer wieder herrlich erfrischend, mit einem Ihrer Bücher abzutauchen aus dem manchmal langweiligen, aufreibenden Alltag.« (Patricia Glassner, Wien)

»Ich habe so gelacht, dass mein Mann mich gefragt hat, wann er das Buch selber haben kann.«
(Michaela Schäfer, Recklinghausen)

»›Die Champagner-Diät‹ ist toll! Endlich ein Diätbuch, das ich verschlungen habe, ohne dabei ans Essen zu denken! Gleich morgen fange ich an und nehme meinen Schweinehund an die Leine!« (Regina Beetge, Zwickau)

»Machen Sie bloß weiter! Wann kommt das nächste Buch? Ich bin süchtig nach Hera Lind!« (Karin Porsch, Soltau)

»›Das Schleuderprogramm‹ hat mich so gefesselt, dass ich gedacht habe: So sind sie, die Kerle. Wir Frauen sind doch viel zu gut für diese Welt.« (Lotte Perl, Salzburg)

»Ihre Art zu schreiben ist einfach super-erfrischend. Wo nehmen Sie die ganzen Ideen her?«
(Stefanie Egger, Hannover)

»Ich war im Krankenhaus und eine Freundin schenkte mir ihr ›Superweib‹. Seitdem habe ich alle Ihre Bücher gelesen. Aber nie mehr so gelacht wie damals im Krankenhaus!« (Sonja Weinrich, Neugersdorf)

»Manche Leute brauchen Johanniskraut, wenn sie schlecht drauf sind. Ich gehe zum Bücherschrank und hole mir eine Hera Lind. Nach spätestens zwanzig Minuten geht es mir besser.« (Birgit Schäfer, Düren)

»Sie haben mich ermutigt, selber zu schreiben. Es macht unheimlich Spaß und befreit die Seele. Wann kommt Ihr nächstes Buch?« (Doris Hansmeyer, Bad Oeynhausen)

»Bitte machen Sie weiter so und lassen Sie sich niemals unterkriegen! Sie schildern gerade Krisen und Chaos so herrlich, dass man über seine eigenen Krisen zu lachen lernt!« (Hildegard Mommsen, Hof)

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