HERA LIND

Leserstimmen

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Weitere Lesermeinungen

Mein Mann, seine Frauen und ich

Anna Schneider

16. Juli 2017

Überwältigend

Habe kürzlich dieses Buch gelesen, konnte es nicht aus der Hand legen! Die spannendsten Geschichten schreibt immer noch das Leben.


Mein Mann, seine Frauen und ich

Petra K.

13. Juni 2017

Einfach wunderbar

Ich gratuliere Ihnen zu diesem hervorragenden Tatsachenroman ... jedes Mal, wenn ich Ihre Bücher lese, zieht sich in stets ernsthaftem, kritisch, lustigem und teils zynischem Stil Ihre Schreibweise wie ein roter Faden hindurch. Besonders gefielen mir in diesem Buch die tolle Beschreibung der Gegend und deren Kultur sowie die Stellung der Frauen in dieser Gesellschaft.
Aber auch der stetige Liebesbeweis und Nadjas Enttäuschung gegenüber ihrem Karim wurden emotional total gut geschrieben.
Ich habe richtig Lust bekommen, mir diese Welt aus Tausendundeiner Nacht anzusehen.

Weiterhin viel Erfolg und alles Gute.
Ihre Leserin Petra


Mein Mann, seine Frauen und ich

zauberblume

11. Juni 2017

Eine unglaubliche wahre Geschichte

"Mein Mann und seine Frauen" von Hera Lind ist für mich ein absoluter Bestseller. Diese herausragende außergewöhnliche Geschichte, die auf Tatsachen beruht, hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen undn nicht mehr losgelassen. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, so gefesselt hat mich die Geschichte von Nadia Schäfer.

Es ist ja kaum zu glauben, wozu ein Mensch fähig ist. Da lernt die 45jährige, frische geschiedene Nadia, den irakischen Geschäftsmann Karim kennen und verliebt sich sofort in ihn. Innerhalb kürzester Zeit heiratete sie den charismatischen Karim, denn der Islam verbietet eine Liebe ohne Trauschein. Nadia ist fasziniert von der fremden Kultur und tritt zum Islam über. Dass sie von nun an Karims zweite Frau ist nimmt sie in Kauf. Karim vergöttert Nadia und trägt sie auf Händen. Sie zieht mit ihrer großen Liebe nach Oman. Hier darf sie nur tief verschleiert auf die Straße. Karim kümmert sich um seine beiden Frauen, wie es im Koran steht. Doch dann heiratet Karim zum dritten Mal ........

Ein Wahnsinnsbuch über eine ganz besondere tiefe unglaubliche Liebe. Der tolle Schreibstil der Autorin hat mich wieder einmal von Anfang an begeistert und ich bin eingetaucht in diese Geschichte, die voller Emotionen steckt. Es steckt so viel Gefühl und Spannung in ihr. Aber beim Lesen wurde ich auch manchmal traurig. Ich hätte Nadia am liebsten gepackt und geschüttelt, denn sie hat mit ihrem Umzug in den Oman irgendwie auch sich selbst aufgegeben. Am Schlimmsten fand ich nicht einmal die Verschleierung, aber das sie nichts entscheiden oder nichts reden durfte, fand ich schrecklich. Beeindruckt hat mich jedoch das orientalische Flair. Man stellt sich alles wie in Tausendundeiner Nacht vor. Wenn ich die Augen schließe, gehe ich über den belebten Markt, bewundere all die fremden Dinge und habe den Geruch von Weihrauch in der Nase. Die Beschreibungen von Oman und auch von La Palma sind einfach traumhaft. Auf La Palma bei Nadias Bruder war es wirklich wunderschön. Doch leider wurde die Zeit auf La Palma von einem schweren Schicksalschlag geprägt. Und dann ist da Karim, den man sich wirklich bildlich vorstellen kann. Wie es der Koran vorschreibt, hat er sich ja vorbildlich - aus seiner Sicht - um seine Frauen gekümmert. Doch es war ja förmlich zu spüren, wie Nadia unter dieser Situation gelitten hat, denn das Leben als Sandwichfrau ist wirklich besonders schwer. Von ihr wurde eigentlich viel erwartet. Aber was tut man nicht alles für seine große Liebe. Doch man darf auch sich selbst nicht verlieren. Ich wünsche Nadia wirklich für ihr weiteres Leben nur das Allerbeste.

Für mich war dieses Buch ein absolutes Lesehighlight. Ich liebe diese Tatsachenromane von Hera Lind. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich schon auf die nächste Geschichte der Autorin.

Das Cover ist auch ein echter Hingucker und passt einfach wunderbar zur Geschichte.


Mein Mann, seine Frauen und ich

Carmen Vicari

04. Juni 2017

Tausendundeine Nacht und die bedingungslose Liebe

Oktober 1995: Nadia Schäfer erhält einen merkwürdigen Anruf. Ein Mann ruft sie an, möchte sie kennenlernen und schlägt ein zeitnahes Treffen vor. Nadia ist so fasziniert von seiner Stimme und zeitgleich derart überrumpelt, dass sie sich am nächsten Tag auf dem Nürnberger Bahnhof wiederfindet, um dort einen Unbekannten zu treffen und abzuholen.

Karim, mit einem Aufenthaltsstatus in den Niederlanden, ist auf der Suche nach einer zweiten Frau, die ihm Liebe und Wärme schenken kann. Nadia wurde ihm empfohlen und so hält er nur kurze Zeit nach ihrem Treffen um ihre Hand an. Doch Nadia plagen Zweifel. Immerhin hat Karim ja schon eine Frau und Kinder. Doch er ist so nett, zuvorkommend mit einer tollen Stimme.

Wie soll sich Nadia entscheiden? Will sie wirklich die zweite Frau an Karims Seite werden? Kann sie einem moslemischen Leben gerecht werden? Nadia steht vor einer schweren Entscheidung.

Wie wohl auch Nadia, war ich zunächst von der Geschichte überrumpelt. Keine Zeit, Nadia ein wenig kennen zu lernen, keine Zeit, die Vorgeschichte etwas zu erfahren, wie auch Nadia, wird der Leser direkt ins kalte Wasser geworfen und mit Karim und seinem Anliegen konfrontiert.

Der Schreibstil ist flüssig, aber die Handlungsweise der Protagonistin konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Vielleicht fehlt es mir hier an Bezug zur orientalischen Welt mit ihrer Faszination. Oder ich bin einfach zu sehr „kopfgesteuert“. Mit einem gewissen skeptischen Abstand habe ich daher das Handeln von Nadia beobachtet und bin an ihrer Seite einen Schritt nach dem anderen in den Oman gegangen.

Die Autorin versteht es, den Leser zu fesseln, auch wenn die besagte Handlungsweise bei mir doch eher das eine oder andere Kopfschütteln hervorrief. Trotzdem machte mich die Geschichte neugierig, so dass ich immer weiter vorankam in der Geschichte.

Fazit:
Auch wenn ich so manchen Schritt von Nadia nicht nachvollziehen konnte, hat mir die Geschichte dennoch gefallen.


Mein Mann, seine Frauen und ich

Regina Langbein

03. Juni 2017

Spannend erzählt

Spannend und lesenswert. Obwohl ich keine Kennerin der Lebensweise in den Ländern des Orients bin, hat mich das Buch neugierig gemacht. Obwohl es ein Roman nach einer wahren Geschichte ist hatte ich manchmal das Gefühl, dass die Autorin da einiges in ihrer „literarischen Freiheit“ dazu geschrieben und evtl. etwas übertrieben haben könnte. Ich muss es so glauben, wie es da steht.
Das Buch erzählt von einer tiefen Liebe, von Enttäuschung, von Hoffnung, von Verlust und Trauer, von Trennung und Vertrauen, von Unterwürfigkeit und Hilflosigkeit. Und von all den genannten recht viel. Der Leser bekommt Einblick in fremde Kulturen, die man so vielleicht noch nicht kannte.
Welche innere Überzeugung muss man haben, dass man sich so total den Sitten und Gebräuchen unterwirft. Die bedingungslose Hingabe in so ein neues Leben spricht entweder von einer wirklich großen Liebe, von extremer Neugier oder übertriebener Abenteuerlust, oder von jedem etwas?
Ganz ehrlich, der Orient und seine rätselhaften Lebensregeln sind mir persönlich suspekt. Nichts desto trotz habe ich das Buch genossen. Wie ich eigentlich (fast) alle Bücher von Hera Lind mag. Sehr kurzweilig und spannend geschrieben.
An einem verregneten Wochenende die passende Lektüre.


Die Frau, die zu sehr liebte

Sandra

28. Mai 2017

Einfach fesselnd!

Ich habe das Buch in 2 Tagen ausgelesen! Ich war so gefesselt, dass ich Essen und Trinken vergessen habe. Ich bin überhaupt keine Leseratte, aber nach meinem ersten Buch von Hera Lind "Die Sehnsuchtsfalle" wurde ich zu einer und habe Spaß am Lesen! Demnächst muss ich mir ein weiteres Buch von ihr kaufen!
"Die Frau, die zu sehr liebte" kann ich nur weiterempfehlen! Echt klasse!


Mein Mann, seine Frauen und ich

Gudrun

16. Mai 2017

ein Buch, das sich in schillernden Farben präsentiert und aufgrund der Thematik nur den Kopf schütteln lässt

Das Cover in seinen einnehmenden Farben ist sehr gelungen und lädt auch schon in die passende Geschichte, die nach einer wahren Begebenheit geschrieben ist, ein.



Der Schreibstil ist geradlinig und flüssig zu lesen. Hera Lind stellt die Charaktere so gekonnt dar, dass ich am liebsten die Protagonistin bei den Schultern gepackt und wachgerüttelt hätte. Auch die anderen Charaktere werden sehr authentisch und realistisch dargestellt. Hier kann man sich die Szenerien hervorragend vorstellen. Nachvollziehen fällt mir hier aufgrund der Thematik etwas schwer, aber, das liegt nicht am Schreibstil sondern an den Umständen und Gegebenheiten an sich.



Die Geschichte trägt sich unter anderem auch durch die gut recherchierten bildhaften Darstellungen der jeweiligen Orte. Diese werden in lebhaften und auch opulenten Farben dargestellt. Man kann sich dadurch als Leser mittendrin und nicht nur dabei fühlen.



Die Geschichte dreht sich um Nadia Schäfer, die sich nach ihrer Trennung/Scheidung von Ehemann Harald in einer Lebenskrise befindet. Hier ist sie natürlich ein gutes "Opfer" für Männer, die ihr "Honig ums Maul schmieren" und so einer ist auch Karim, in den sie sich Hals-über-Kopf verliebt. Sie landet in einer Hörigkeit, die sie die unmöglichsten Zugeständnisse eingehen lässt.



Mein Fazit: ein Buch, das sich in schillernden Farben präsentiert und aufgrund der Thematik nur den Kopf schütteln lässt


Mein Mann, seine Frauen und ich

Diane Jordan

15. Mai 2017

Himmlische Ehe

Fremde Kulturen, Sitten, Gebräuche, der Blick hinter diese Kulissen ist reizvoll. Also, jedenfalls für mich und ich möchte „Multikulti“ gerne verstehen und auch ein wenig diese Kulturen in mein eignes Leben einbauen. Vielleicht nicht gleich wie im vorliegenden Buch „Mein Mann, seine Frauen und ich“ von Hera Lind, die Vielehe. Da bin ich eher altmodisch und zudem rasend eifersüchtig. Meinen Mann möchte ich für mich alleine und nicht mit anderen Frauen teilen ;-). Aber Urlaube, Kochrezepte, Tänze, Lieder, Sagen und Märchen, da bin ich gerne dabei und nutze diese Anregungen. Der gebundene Roman ist nach einer wahren Begebenheit geschrieben und das merkt man ihm an. Das hat Hera Lind super umgesetzt. Meiner Meinung nach ist er gerade darum so packend, berührend und unter die Haut gehend. Emotional und eindrücklich geschildert erlebt man als Leser alle Höhen und Tiefen dieser „multikulturellen“ Verbindung. Man taucht ein in muslimische Welten und blickt als Kleinstädter etwas rat- und fassungslos auf die besonderen Umstände, in die die Protagonistin Nadia immer mehr gerät. Im ersten Moment habe ich noch gedacht, warum tut sie sich das an und haut nicht ab. Aber Seite um Seite wurde ich mehr in den Bann gezogen und musste erkennen, dass es noch mehr zwischen Himmel und Erde gibt. Und wie meine Oma schon sagte: „Die Liebe geht seltsame Pfade“ und ist wohl auch eine „Himmelsmacht“. Kicher, trotzdem würde ich die Flucht ergreifen und so etwas nicht mit mir machen lassen! Egal, wie nett und charmant der Mann auch wäre. Da würde ich kein Pardon kennen! Viel Spass ☺ beim Lesen.

Inhalt:
Nach ihrer Scheidung genießt Nadia Schäfer die Unabhängigkeit. So lernt sie Karim kennen, einen gläubigen und gebildeten Moslem. Sie lässt sich auf ihn ein, heiratet ihn sogar, weil der Islam Liebe ohne Trauschein verbietet. Dass Karim bereits Frau und Kinder hat und die Ehe fortbesteht, nimmt sie in Kauf, denn er trägt Nadia auf Händen. Sie ziehen in den Oman, wo Nadia nur tief verschleiert aus dem Haus gehen darf. Sie tut es für Karim – ein fürsorglicher Ehemann, der sich auch noch um seine erste Frau kümmert. Bis er eines Tages Ehefrau Nummer drei mit nach Hause bringt …





Autorin:
Hera Lind studierte Germanistik, Musik und Theologie und war Sängerin, bevor sie mit ihren zahlreichen Romanen von "Die Champagner-Diät" und "Verwechseljahre" bis "Eine Handvoll Heldinnen" sensationellen Erfolg hatte. Auch mit ihren Tatsachenromanen "Kuckucksnest", "Die Frau, die zu sehr liebte" und "Die Sehnsuchtsfalle" eroberte sie die SPIEGEL-Bestsellerliste. Hera Lind lebt mit ihrer Familie in Salzburg.


Weitere Bücher:
Die Sehnsuchtsfalle, Tausendundein Tag, Kuckucksnest,


Fazit: 5 Sterne**** Lesetipp ☺ „Hera, ich hab dich wieder lieb“, dein Schreibstil nach einer wahren Begebenheit gefällt mir wieder ausnehmend gut und das Buch empfinde ich als gelungen, wenn ich auch nicht mit allem einverstanden bin, was dort berichtet und geschrieben steht.
„Mein Mann, seine Frauen und ich“ ist im Diana Verlag erschienen. Es hat 400 Seiten und kostet 19,99 Euro.



Drei Männer und kein Halleluja

Bibo

23. April 2017

Nichts Neues

Ich habe immer gern Hera Lind gelesen. Bei diesem Buch jedoch hat man beim Lesen das Gefühl: Das ist alles schon mal dagewesen: Eine Sängerin weiß nicht, von wem sie schwanger ist. Auch die Namen „Mörsenbroich“, „Pauline“ und „Kleinehellefort“ tauchten in vergangenen Büchern schon mal auf. Ansonsten ist die Geschichte ganz nett, aber eben nicht neu. Natürlich spielt sich die Handlung wieder in Salzburg ab, wie auch schon einige andere. Liebe Hera Lind, auch wenn man in Salzburg lebt und es dort herrlich findet, kann man ja auch mal Bremen, Hamburg, Erfurt oder Dresden zum Mittelpunkt einer Geschichte werden lassen.


Drei Männer und kein Halleluja

Gudrun

16. April 2017

Die Autorin ist mit diesem Roman wieder in das frühere Genre Frauenroman abgedriftet und hat hier ein amüsantes Buch geschrieben, dass mich allerdings nicht ganz vom Hocker gerissen hat

Habe bereits mehrere Bücher von Hera Lind gelesen und weil ich den locker-legeren Schreibstil so gerne mag, habe ich auch dieses hier gelesen.

Aber, jetzt rollen wir die Sache nicht von hinten auf, sondern beginnen beim Cover.

Durch die Farbgebung und die Abbildungen lässt sich hier schon richtig vermuten, dass es sich um einen Frauenroman "für nebenbei" handelt.

Mit dieser Vermutung liegt man auch ganz richtig. Als ich nur den Namen der Autorin gelesen habe, bin ich zuerst davon ausgegangen, dass es sich, wie bei ihrem Roman "Die Sehnsuchtsfalle", den ich zuletzt von ihr gelesen habe, um einen Tatsachenroman handelt, der dann doch intensiver in die Tiefe geht und auch aufwühlend ist und zum Nachdenken anregt.



Mit diesem Frauenroman der etwas leichteren Art ist die Autorin in ihr früheres Genre Frauenroman zurückgedriftet. Also, dieser Roman eignet sich gut, wenn man einfach nur abschalten und die Seele baumeln lassen will. Hier wird das Leben mal nicht so ernst genommen. Der Schreibstil ist locker-leger und flüssig, wobei ich die ersten 100 Seiten doch eher eine Einlesephase benötigte. Irgendwie hat mir hier zu Beginn der Schmiss gefehlt und dadurch war ich nicht so ganz vom Geschehen mitgerissen, sondern bin immer mal wieder abgedriftet.

Manchmal wurden die Pointen auch etwas zu heftig übertrieben, wie beispielsweise auch die Namensgebungen, die zwar durch die Vorstellung der Charaktere passend und witzig anmuten sollen, aber, dies hat mich nur teilweise zum Schmunzeln gebracht. Hier hatte ich doch eher das Gefühl, dass hier gewaltsam ein Gag gezaubert werden sollte.

Aber, nichtsdestotrotz ist der Frauenroman gut zu lesen und einige amüsante Anekdoten lassen sich immer wieder finden.



Das Buch handelt von Wanda, die am Beginn ihrer Berufslaufbahn zur Sängerin oder Lehrerin oder oder oder steht....Schon bald stellen sich die Weichen in eine bestimmte Richtung und sie findet eine Anstellung im TV-Fernsehchor. Das Leben als Chormitglied ist durch die unterschiedlichen Charaktere, die nicht immer ganz ohne sind, sehr abwechslungsreich und stellt doch so einige Hürden auf. Eine turbulente Zeit beginnt.



Mein Fazit: Die Autorin ist mit diesem Roman wieder in das frühere Genre Frauenroman abgedriftet und hat hier ein amüsantes Buch geschrieben, dass mich allerdings nicht ganz vom Hocker gerissen hat