HERA LIND

Leserstimmen

Haben Sie einen Roman von Hera Lind gelesen? Wir sind sehr gespannt auf Ihre Meinung!
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Weitere Lesermeinungen

Die Frau, die zu sehr liebte

Mandy

28. April 2016

Tolles Buch

Ein sehr tolles Buch. Es lässt sich sehr gut lesen. Spannung vom Anfang bis zum Ende! Ich konnte es kaum aus der Hand legen :) Ein Buch zum Nachdenken!


Der Mann, der wirklich liebte

Vanessa Schmalfuß

25. April 2016

Der Mann,der wirklich liebte

Sehr geehrte Frau Hera Lind,

als ich von Ihnen das Buch "Der Mann, der wirklich liebte“ gelesen habe, war ich so von dieser Geschichte überwältigt und berührt, die der Mann in dem Buch erzählt, dass ich kurz vor dem Heulen war. Das muss eine einzigartige Liebe gewesen sein, die diesen Mann mit seiner Frau verbunden hat, dass es alles übertrifft, was es auf dieser Welt gibt. Ich glaube, durch ihn hatte sie das glücklichste Leben, was sie sich je hätte vorstellen können. Obwohl sie zum Schluss gestorben ist, ist sie mit einem Lächeln von ihm gegangen, weil sie so dankbar war, dass er so um ihr Leben gekämpft hat. Die Ärzte in den Krankenhäusern haben fast alle gesagt, der Fall ist hoffnungslos, sie wird nicht mehr lange leben, trotzdem hat er einen kühlen Kopf behalten und seiner Frau beigestanden bei diesem schweren Schicksalsschlag. Obwohl Angela Röhrdanz schwer krank war, hat sie ein gesundes Kind auf die Welt gebracht, was ihr die Kraft gegeben hat, um ihr Leben zu kämpfen. Das war das einzige Buch, was ich bisher gelesen habe, was so derartige Gefühle in mir ausgelöst hat, dass ich diese unglaubliche Geschichte nicht mehr aus dem Kopf kriege. Ich haben allen Respekt vor Michael Röhrdanz, dass er so um die Liebe seines Lebens gekämpft hat und auch vor Angela Röhrdanz, dass sie nie die Kraft verloren hat um ihr Leben zu kämpfen. Ich finde auch, es sollte mehr solche Ärzte geben wie Professor Leyen, der im wirklichen Leben wahrscheinlich anders heißt, der so um das Leben seiner Patientin gekämpft hat, obwohl er wusste, dass der Fall hoffnungslos ist, weil er vielleicht gedacht hat, da gibt es doch noch einen Funken Hoffnung. Sie sind eine super Autorin und ich hoffe, es erscheinen noch viel tolle und gute Bücher von Ihnen, die einem so nah gehen.

Mit freundlichen Grüßen
Vanessa Schmalfuß


Die Frau, die zu sehr liebte

Ingwer

24. April 2016

Einfach top

Die Story hat mich sehr fasziniert, die Mischung aus Roman und Krimi in einer unglaublichen Geschichte lässt mich kaum das Buch aus der Hand legen. Ich hoffe auf eine Verfilmung! Herzliche Grüße


Der Mann, der wirklich liebte

Birgit

12. März 2016

Sehr gut

Ich fand das Buch einfach hinreißend gut geschrieben. Ich bin in die Geschichte eingetaucht und am Ende wieder aufgetaucht. Einfach empfehlenswert.


Himmel und Hölle

Birgit

12. März 2016

Auch sehr gut geschrieben

Eine Geschichte die mich gefesselt hat. Ich habe mit ihr gelitten.


Die Frau, die zu sehr liebte

Sylke

8. Februar 2016

Ich liebte auch zu sehr

ich schreibe gerade mein "Tagebuch einer Trennung" und wer meine Geschichte von außen betrachtet, wird sich genauso wie bei diesem Buch immer wieder fragen, wieso ich all die Anzeichen des Betruges und Verrates immer wieder übersehen oder ignoriert habe.
Ich kann mich gut in den ständigen inneren Konflikt von Linda A. hineinversetzen und es tut mir leid, dass eine Liebe ein solch schockierendes Ende erfahren muss, obwohl ich mit meinen Erlebnissen auf der Seite von Jochen stehe. Mit ihm fühle ich besonders mit.
Ich lese alle Bücher von Hera Lind und es ist jedesmal traurig, wie viele Leidensgeschichten es gibt und mit welcher inneren Kraft und Stärke sie bewältigt werden. Es beruhigt aber auch, dass am Ende vielleicht doch jeder bekommt, was er sich verdient hat.


Die Frau, die zu sehr liebte

autobuero

4. Februar 2016

Tolles Buch

Ich habe das Buch von meiner Nachbarin bekommen und muss sagen - Klasse. Ich habe noch nie ein Buch von Hera Lind gelesen, aber jetzt bin ich auf den Geschmack gekommen.
Das Buch ist erstklassig geschrieben, die Geschichte geht ans Herz. Da sieht man wieder, dass Liebe blind macht. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil man immer sofort wissen will, wie es weitergeht. Großes Kompliment an Hera Lind - toll geschrieben !!!


Die Frau, die zu sehr liebte

Bianka's Bücherkiste

19. Januar 2016

gute story

Als ich nach neuen Büchern Ausschau gehalten habe, ist mir dieses Buch durch den Klappentext ins Auge gestoßen. Liebe macht blind und in diesem Buch trifft das vollkommen zu. Eine Frau verliebt sich in einen anderen und macht damit nicht nur ihre Familie kaputt, nein sie und der Mann, den man nicht vergessen darf zu erwähnen, machen auch andere Familien kaputt. So nimmt das Schicksal seinen Lauf. Am Anfang ist noch alles Friede Freude Eierkuchen, aber dies ändert sich nach einiger Zeit. Die Idylle trügt und das bringt eine sehr Spannende Wendung, aber auch die Geschichte rund um Linda nimmt Fahrt auf und macht immer mehr Appetit auf den weiteren Verlauf. Auch wenn die Geschichte leider vorhersehbar ist, ist sie dennoch interessant geschrieben.

Linde versucht es allen Recht zu machen. Ihr Liebhaber und späterer Mann verdient das Geld und sie kümmert sich um die Kinder, Haus und Hof inklusive Schildkröten und Kaninchen. Ansonsten hat sie immer die Kinder in die mehr als 40km entfernten Schulen gefahren. Sie macht sich immer abhängiger von ihm. Leider blickt sie erst am Schluss auf die wirkliche Maske von Frank.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen, man kam flüssig durch den Text. Es gab keine bis kaum vorhandene Füllwörter und Schachtelsätze. Sprachlich nicht unbedingt das Highlight, aber da kann man mal ein Auge zu drücken. Der Text war schnell gelesen.

Das Cover ist passend zur Geschichte gestaltet und passt deshalb gut in das Szenario hinein.

Eine wahre Geschichte die Interesse weckt, aber leider zu vorhersehbar ist. Allerdings ist die unerwartete Wendung am Schluss sehr interessant, und mindert das Resultat etwas nach oben.


Die Frau, die zu sehr liebte

Doris Menges

19. Januar 2016

Frau

Ein prima, prima Buch in 3 Tagen ausgelesen, spannend, herzzerreissend, einfach toll geschrieben.


Die Frau, die zu sehr liebte

Ingrid Eßer

13. Januar 2016

Unglaublich, aber wahr


Unglaublich, aber wahr ist die Geschichte von Linda aus Frankfurt, der „Frau, die zu sehr liebte“ über die Hera Lind den gleichnamigen Roman geschrieben hat.

Linda ist Mitte 40. Sie hatte eine schwierige Kindheit, hat aber dennoch Betriebswirtschaft studiert. Seit langen Jahren ist sie mit dem Dermatologen Jochen verheiratet und hat mit ihm gemeinsam zwei Kinder im Teenageralter. Nebenbei schreibt sie die Rechnungen für die Arztpraxis ihres Mannes. Die Ehepartner respektieren einander, jedoch ist die Liebe etwas in die Jahre gekommen. Da begegnet sie im Garten einer Freundin dem Nachbarn auf der Suche nach seiner Tochter. Frank ist erfolgreicher Banker. Auch in seiner Ehe ist die Liebe abgekühlt. Schon beim ersten Gespräch zwischen Linda und Frank springt ein Funken über. Beide finden einen Grund sich wiederzusehen und so beginnt eine heiße, romantische Liebesgeschichte, die darin mündet, dass Linda und Frank ihre Ehepartner verlassen und mit den Kinder gemeinsam ein großes Haus beziehen.

Linda ist finanziell nicht abgesichert. Sie ist sich dessen bewusst. Bei Streitigkeiten steckt sie grundsätzlich zurück damit bald wieder Frieden einkehrt. Doch im Laufe der Monate und Jahre wird Frank in gewissen Situationen immer aufbrausender, so dass das Miteinander immer schwieriger wird. Ganz nebenher erfährt sie immer mehr über die Hintergründe dafür. Und irgendwann begreift Linda, dass sie sich nicht alles gefallen lassen muss.

Die Autorin hat sich von Linda selbst die Begebenheiten erzählen lassen. Die zu Beginn nicht ungewöhnliche Liebesgeschichte steigert sich im Tempo bis zum Ende. Durch die Ich-Form der Erzählung bleibt der Leser an der Seite von Linda und lacht, weint, hasst und liebt mit ihr. Der Schluss liest sich wie ein spannender Krimi. Bei mir kamen Zweifel auf, ob die Schilderungen wahr sein können, zu unglaublich ist der Fortgang von Lindas Beziehung zu Frank. Daher habe ich mit wenigen Suchbegriffen wie beispielsweise Habgier, Frankfurt und dem Namen des Spiels dem Linda und Frank im Roman frönen, entsprechende Zeitungsberichte im Internet gefunden. Und ja, es ist wahr. Lediglich Namen und Orte hat Hera Lind verfremdet.

Der Schreibstil ist angenehm und daher lässt das Buch sich flüssig lesen, so verging die Zeit wie im Flug. Die Autorin füllt die Erzählung von Linda mit passenden Dialogen. Mit viel Einfühlungsvermögen hat sie die Geschichte der klugen Frau, die auf der Suche nach Anerkennung war und ihren Gefühlen gefolgt ist aufgezeichnet und mit Leben gefüllt. Linda hat Wertschätzung und Anerkennung gesucht und verloren. Hera Lind versteht es mit einer unglaublichen Story mitten aus dem Leben den Leser bestens zu unterhalten. Linda wünsche ich alles Gute für ihre Zukunft. Klare Leseempfehlung!