Mit dem Rücken zur Wand

Roman nach einer wahren Geschichte

Sara ist alleinerziehende Mutter zweier Kinder. Als sie überraschend das Haus ihrer Großmutter erbt, könnte sie aufatmen, wäre da nicht ihr Vater im Nachbarhaus, der ihre Kindheit zur Hölle werden ließ. Er war gewalttätig. Gegen Sara und ihre Mutter. Jahre sind seitdem vergangen, und weil es finanziell eng ist, bezieht Sara mit ihrer Familie das Haus. Doch der Vater nebenan wird wieder zur Gefahr. Diesmal lässt Sara sich seine Attacken aber nicht mehr gefallen. Sie ist erwachsen. Und sie hat einen Plan ...

Leserstimmen

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  • Traurige Realität

    Von: Anonym Datum: 20. Dezember 2021

    Dieses Buch verpackt eine traurige Realität in einer spannenden Geschichte. Sehr zu empfehlen.

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  • Die Hoffnung stirbt zuletzt

    Von: Magyar2019 Datum: 20. Dezember 2021

    Ein sehr ansprechendes Cover mit einem gut gewählten Titel. Der Schreibstil ist sehr mit nehmend. Man kann sich die Personen und die Umgebung sehr gut vorstellen. Das Thema Häusliche Gewalt ist - leider - sehr aktuell und durch Corona verstärkt worden. Die Brutalität ist lebensnah beschrieben und Nichts für schwache Nerven. Ich habe es manches Mal aus der Hand gelegt und nicht als Bettlektüre verwendet. Doch immer wieder zieht es einen zum weiter lesen da man doch wissen möchte wie es aus geht.
    In vielem verständlich in manchem unverständlich - doch das ist auch dem Umstand geschuldet dass Familie eben anders tickt und man immer wieder die Hoffnung auf Besserung hat. Ich kann es als Lektüre empfehlen - für Betroffene vielleicht nicht so geeignet da so manche Erinnerung aufkommen kann.

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  • Sehr bewegend

    Von: Lisa Datum: 17. Dezember 2021

    Hab das Buch innerhalb von 48 Stunden gelesen.
    Von der ersten Zeil an, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen.
    Die Geschichte von Sara /ihrer Kindheit und ihrem restlichen Leben haben mich sehr bewegt und auch nachdenklich gemacht...
    Die Bücher insbesondere die wahren Geschichten von Hera Lind ziehen mich sofort an.
    Freu mich schon auf den nächsten wahren Roman.

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  • Ein bewegender, auf Tatsachen beruhender Roman

    Von: Shilo Datum: 17. Dezember 2021

    Saras Mann ist vor einem Jahr tödlich verunglückt. Jetzt steht sie alleine mit zwei kleinen Kindern da. Sie erbt überraschend das Haus ihrer Großmutter und alles könnte rosig sein. Doch im Nachbarhaus lebt ihr Vater, der ihre Kindheit und das Leben ihrer Mutter mit seiner Gewalttätigkeit zur Hölle machte. Wie wird das Leben neben diesem Psychopathen für sie und ihre Kinder werden?
    Erschreckend und erschütternd ist diese Geschichte um Sara und ihren Vater. Fassungslosigkeit stellte sich bei mir ein, als ich las, dass die Polizei untätig blieb. Ist das unser Rechtssystem? Ich kann da nur noch den Kopf schütteln.
    Dieses war mein erstes Buch von Hera Lind und es hat mich überzeugt. Die Handlung ist spannend und fesselnd geschreiben, der Schreibstil führt locker durch dieses Buch. Lediglich Saras Naivität ihrem Freund und zeitweiligem Lebensgefährten gegenüber konnte ich nicht so richtig nachvollziehen. Denn sie hatte doch längst bemerkt, dass er ein Mann ohne Rückgrat war und sie auf ihn nicht bauen konnte.
    Mein Fazit:
    Ein unbedingt lesenswerter Roman. 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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  • Wer Gewalt sät...eine erschütternde wahre Geschichte

    Von: Nicole Datum: 16. Dezember 2021

    Gerade die Corona Pandemie hat das Thema ”Gewalt in der Familie” wieder in Erinnerung gerufen, nur zu gerne hört man weg, sieht nicht, nimmt nicht wahr und ignoriert. Dieses Buch zeigt, wie wichtig dieses Thema gerade in Zeiten wie diesen ist, denn es zwingt uns hinzusehen.
    Sara, eine allein erziehende Mutter zweier Kinder ist nach dem Tod ihres Ehemannes mit geplatzten Träumen und einem Berg Schulden zurückgeblieben. Da kommt die Erbschaft der Großmutter gerade recht. Doch das geerbte Haus bringt ihr die Erinnerungen an ihre Kindheit zurück, in der sie der brutalen Gewalt, den bösartigen Demütigungen und abwertenden Beschimpfungen des Vaters ausgesetzt war. Des Vaters, der jetzt ihr neuer Nachbar ist. Es beginnt der Kampf gegen die Angst, die seine plötzliche Nähe auslöst. In ihrer Verzweiflung schmiedet sie einen Plan,der sie von dem Schecken und der Angst befreien soll, der aber seine Tücken hat.
    Das neue Buch von Hera Lind beschreibt die wahre Geschichte von Sara, einer Frau, die sich der emotionalen und körperlichen Übermacht ihres Vaters und der Angst vor dem Vater entgegenstellt.
    In einfacher, aber ehrlicher Sprache erzählt Sara aus ihrer Kindheit, Der Inhalt des Buches lässt die sprachliche Schwäche hinter sich. Die Geschichte ist spannend erzählt, auch wenn manchmal die Dialoge stocken und langatmig geschildert wird. Saras Geschichte nimmt mit, sie packt, sie verschont nicht, sie beschönigt nicht. Ein lesenswertes und starkes Buch für alle, die sich mit dem Thema Gewalt, vor allem Gewalt in der Familie, auseinandersetzen wollen. Hera Lind ist es gemeinsam mit der Protagonistin des Buchs gelungen einfühlsam die tragische Geschichte Saras zu erzählen. Erzählenswert! Lesenswert!

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