Mit dem Rücken zur Wand

Roman nach einer wahren Geschichte

Sara ist alleinerziehende Mutter zweier Kinder. Als sie überraschend das Haus ihrer Großmutter erbt, könnte sie aufatmen, wäre da nicht ihr Vater im Nachbarhaus, der ihre Kindheit zur Hölle werden ließ. Er war gewalttätig. Gegen Sara und ihre Mutter. Jahre sind seitdem vergangen, und weil es finanziell eng ist, bezieht Sara mit ihrer Familie das Haus. Doch der Vater nebenan wird wieder zur Gefahr. Diesmal lässt Sara sich seine Attacken aber nicht mehr gefallen. Sie ist erwachsen. Und sie hat einen Plan ...

Leserstimmen

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  • Eine schonungslose Geschichte

    Von: Juli Datum: 15. Dezember 2021



    Sara erbt als alleinerziehende Mutter zweier Kinder das Haus der Großmutter. Das wäre ein Glück, wenn dieses Haus nicht das Nachbarhaus ihres gewalttätigen Vaters wäre. In ihrer Kindheit hat sie die unvorhergesehenen Gewaltausbrüche ihrer Vaters aushalten müssen und ist nur durch das Jugendamt aus der Familie genommen worden. Jetzt soll sie wieder dort wohnen. Sara ist eine erwachsene Frau und möchte sich gegen den Vater zur Wehr setzen und schmiedet einen Plan.
    Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, oft musste ich es aus der Hand legen, weil es sehr gewalttätig geschrieben ist. Diese Brutalität ist sehr lebhaft beschrieben. Es kann auch triggern, Leser die etwas Ähnliches erfahren oder erlebt haben sollten das Buch nicht lesen. Es ist schonungslos. Trotzdem nahm ich das Buch immer wieder zur Hand, weil ich wissen wollte, wie und ob Sara es schaffen wird.

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  • Vollstes Verständnis

    Von: Carmen Datum: 13. Dezember 2021

    Das Buch hat mich total nachdenklich gemacht. Ich konnte es kaum aus den Händen legen und litt mit Sara mit. Ich kann mich sehr gut in die Situation hineinversetzen und fand es total traurig, schockierend und auch mutig, so eine wahre Geschichte erzählen zu müssen. Volles Verständnis habe ich mit Sara, es ist nur sehr traurig, dass man ihr nicht zu Kindeszeiten geholfen hatte, sondern alle nur weggesehen haben. Die Umgebung NDR die Behörden hatten ihr und ihrer Mutter nicht geholfen, sondern nur stillschweigend den Vater und seine Machenschaften toleriert und akzeptiert.

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