Die Frau, die zu sehr liebte

Roman nach einer wahren Geschichte

Wenn Liebe blind macht, sind die Folgen lebenslänglich

Wie vom Blitz getroffen verliebt sich die dreifache Mutter und Arztfrau Linda in den äußerst charmanten Bankdirektor Frank. Nach heißen Liebesnächten und einem gemeinsamen Urlaub trifft sie den waghalsigen Entschluss, ihrem bisher eintönigen Leben noch einmal den entscheidenden Kick zu verleihen. Sie gibt alles auf, verliert Freunde, Familie und ihre finanzielle Sicherheit. Aber sie glaubt an die große Liebe. Doch was als perfektes Glück mit Patchworkfamilie im neuen Haus beginnt, wird mehr und mehr zu einem Albtraum, aus dem es kein Zurück mehr gibt ...

Leserstimmen

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  • Die Hoffnung stirbt zuletzt

    Von: Irmgard Datum: 7. Juni 2020

    Der Fall liegt lange zurück, dennoch denke ich, dass Linda noch heute nicht über diese tragischen Ereignisse hinweg ist. Ich hatte ein ähnliches Erlebnis und frage mich noch heute, wie ich nur so blind sein konnte. Das Buch hat mir ein guter Freund gegeben und gemeint, ich würde mich darin wieder erkennen. So war es. Ich habe es innerhalb eines Tages gelesen, alles andere wurde nebensächlich. Ich habe mit Linda gelitten und gehofft, dass alles gut wird. Vielleicht ist es jetzt gut, nur nicht so, wie sie es sich erträumt hatte. Jeder Mensch hat das Recht darauf, glücklich zu sein, deshalb habe ich für sie und ihre Entscheidungen Verständnis. Nun heißt es, die Vergangenheit bewältigen, aber auch das wird sie schaffen, mit Hilfe guter Freunde. Ich habe gegoogelt und alles nachgelesen, was ich zu diesem Fall finden konnte und bin noch immer sehr ergriffen. Eine Bitte an alle Frauen. Bleibt euch treu und wenn ihr unglücklich seid, dann ändert euer Leben, aber denkt nicht, dass ein anderer euch glücklich machen kann. Das kann jeder Mensch nur selbst für sich tun. Ruht in euch und akzeptiert euch wie ihr seid. Lasst euch nicht verbiegen. Jede Frau trägt in sich selbst die Kraft ihr Leben unabhängig zu gestalten. Und wenn ihr mit euch und eurem Tun und eurem Leben zufrieden seid, dann kommt irgendwann auch der Mann der passt. Er sollte aber nicht euer Leben bestimmen, sondern ein Sahnehäubchen sein, einer der euch nimmt wie ihr seid. Alles gut liebe Linda (ist nicht dein Name, ich weiß) und danke für deinen Mut und deine Offenheit.

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  • Wiedererkennungseffekt

    Von: Gudrun Rampp Datum: 17. April 2020

    Sehr geehrte Frau Hera Lind
    Mir brannte das Herz beim Lesen ... diese Frau hätte ich sein können .
    Endlich bringt es eine der besten Schriftstellerinnen zur Sprache , was ich glaubte , dass so ein "Wahnsinn"
    in der Art ( bis auf den Schluss)
    nur mir passieren konnte ...
    Ich glaubte bis Dato nicht , dass es da noch andere 'Mitbetroffene' gibt ...
    Ich bin so dankbar , dass ich indirekt Gehör, für meine Geschichte , bekomme...
    Falls Sie Interesse an meiner Buchvorlage hätten , bitte schreiben Sie mich an
    LG Gudrun , Danke

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  • Vielen, vielen Dank

    Von: Andrea Datum: 27. Oktober 2019

    Liebe Hera Lind, soeben habe ich das Buch "Die Frau, die zu sehr liebte" ausgelesen. Dies war mein erstes Buch von Ihnen. Ich habe es verschlungen.
    Wirklich, eine ganz tolle Leistung. Ich werde jetzt sofort weitere Bücher von Ihnen bestellen. Vielen, vielen Dank!!!

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  • Spannend und lebensnah

    Von: Heike Weber Datum: 5. April 2018

    Nachdem ichfrüher schonmal Hera Lind Bücher gelesen habe und sie mir überhaupt nicht gefiehlen,habe ich mit
    "Die Frau die zu sehr liebte" nochmal einen Versuch gestartet.
    Ich bin/war so gefesselt das ich es kaum weglegen konnte.
    Es ist aus dem Leben gegriffen.
    Ich glaube das es vielen Frauen so ergeht

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  • Bestes Lesefutter...

    Von: Sabine Ebner Datum: 22. Oktober 2017

    Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen. Man konnte einfach nicht aufhören...
    Viele Frauen werden bestätigen, dass nur Frauen so lieben und leiden können. Es scheint unser Schicksal zu sein. Während ein Mann weitergeht, hadern wir noch lange mit dem Vergangenen...

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