Die Frau, die zu sehr liebte

Roman nach einer wahren Geschichte

Wenn Liebe blind macht, sind die Folgen lebenslänglich

Wie vom Blitz getroffen verliebt sich die dreifache Mutter und Arztfrau Linda in den äußerst charmanten Bankdirektor Frank. Nach heißen Liebesnächten und einem gemeinsamen Urlaub trifft sie den waghalsigen Entschluss, ihrem bisher eintönigen Leben noch einmal den entscheidenden Kick zu verleihen. Sie gibt alles auf, verliert Freunde, Familie und ihre finanzielle Sicherheit. Aber sie glaubt an die große Liebe. Doch was als perfektes Glück mit Patchworkfamilie im neuen Haus beginnt, wird mehr und mehr zu einem Albtraum, aus dem es kein Zurück mehr gibt ...

Leserstimmen

trenner
Haben Sie diesen Roman von Hera Lind gelesen? Wir sind sehr gespannt auf Ihre Meinung!

Ihre Meinung abgeben

Bei den mit * gekennzeichneten Feldern handelt es sich um Pflichtfelder.

Mit Absenden des Formulars erkläre ich mich mit der Veröffentlichung meiner Leserstimme durch die Verlagsgruppe Random House GmbH einverstanden. Angegebene E-Mail-Adressen werden nicht für Werbezwecke verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

  • Unglaublich, aber wahr

    Von: Ingrid Eßer Datum: 13. Januar 2016


    Unglaublich, aber wahr ist die Geschichte von Linda aus Frankfurt, der „Frau, die zu sehr liebte“ über die Hera Lind den gleichnamigen Roman geschrieben hat.

    Linda ist Mitte 40. Sie hatte eine schwierige Kindheit, hat aber dennoch Betriebswirtschaft studiert. Seit langen Jahren ist sie mit dem Dermatologen Jochen verheiratet und hat mit ihm gemeinsam zwei Kinder im Teenageralter. Nebenbei schreibt sie die Rechnungen für die Arztpraxis ihres Mannes. Die Ehepartner respektieren einander, jedoch ist die Liebe etwas in die Jahre gekommen. Da begegnet sie im Garten einer Freundin dem Nachbarn auf der Suche nach seiner Tochter. Frank ist erfolgreicher Banker. Auch in seiner Ehe ist die Liebe abgekühlt. Schon beim ersten Gespräch zwischen Linda und Frank springt ein Funken über. Beide finden einen Grund sich wiederzusehen und so beginnt eine heiße, romantische Liebesgeschichte, die darin mündet, dass Linda und Frank ihre Ehepartner verlassen und mit den Kinder gemeinsam ein großes Haus beziehen.

    Linda ist finanziell nicht abgesichert. Sie ist sich dessen bewusst. Bei Streitigkeiten steckt sie grundsätzlich zurück damit bald wieder Frieden einkehrt. Doch im Laufe der Monate und Jahre wird Frank in gewissen Situationen immer aufbrausender, so dass das Miteinander immer schwieriger wird. Ganz nebenher erfährt sie immer mehr über die Hintergründe dafür. Und irgendwann begreift Linda, dass sie sich nicht alles gefallen lassen muss.

    Die Autorin hat sich von Linda selbst die Begebenheiten erzählen lassen. Die zu Beginn nicht ungewöhnliche Liebesgeschichte steigert sich im Tempo bis zum Ende. Durch die Ich-Form der Erzählung bleibt der Leser an der Seite von Linda und lacht, weint, hasst und liebt mit ihr. Der Schluss liest sich wie ein spannender Krimi. Bei mir kamen Zweifel auf, ob die Schilderungen wahr sein können, zu unglaublich ist der Fortgang von Lindas Beziehung zu Frank. Daher habe ich mit wenigen Suchbegriffen wie beispielsweise Habgier, Frankfurt und dem Namen des Spiels dem Linda und Frank im Roman frönen, entsprechende Zeitungsberichte im Internet gefunden. Und ja, es ist wahr. Lediglich Namen und Orte hat Hera Lind verfremdet.

    Der Schreibstil ist angenehm und daher lässt das Buch sich flüssig lesen, so verging die Zeit wie im Flug. Die Autorin füllt die Erzählung von Linda mit passenden Dialogen. Mit viel Einfühlungsvermögen hat sie die Geschichte der klugen Frau, die auf der Suche nach Anerkennung war und ihren Gefühlen gefolgt ist aufgezeichnet und mit Leben gefüllt. Linda hat Wertschätzung und Anerkennung gesucht und verloren. Hera Lind versteht es mit einer unglaublichen Story mitten aus dem Leben den Leser bestens zu unterhalten. Linda wünsche ich alles Gute für ihre Zukunft. Klare Leseempfehlung!

    Lesen Sie weiter
  • Ein authentischer Roman über eine wahre Begebenheit!

    Von: Szymanski Datum: 7. Januar 2016

    Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, ich kannte die Autorin schon, allerdings hatte ich bisher noch kein Buch von ihr gelesen. Der Klappentext überzeugte mich sofort und machte mich neugierig. Was ich natürlich richtig spannend fand, war die Tatsache, dass dieser Roman auf eine wahre Begebenheit basiert.

    Zum Inhalt werde ich an dieser Stelle nichts weiter schreiben, denn der Klappentext sagt mehr als genug aus.

    Den Schreibstil der Autorin würde ich als locker und flüssig beschreiben, sie schreibt sehr fesselnd.
    Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Doch was ich leider zugeben muss, ist, dass dieser Roman doch sehr vorhersehbar ist.
    Ich möchte niemanden zu nahe treten, aber ich wusste relativ schnell, worauf die Story hinaus laufen würde.
    Ich habe mich schwer getan, ein Buch zu bewerten, welches nach einer wahren Geschichte geschrieben wurde. Dennoch kann ich sagen, mich hat dieses Buch gut unterhalten.

    Die Charaktere in diesem Buch sind authentisch und realistisch gezeichnet, ich merkte deutlich, wie viel Herzblut die Autorin in jeden einzelnen Charakter gesteckt hat.

    Die Handlung ist, wie ich schon erwähnte, ziemlich vorhersehbar. Aber dennoch hat mich die Handlung berührt und gefesselt.

    Zusammenfassend gesagt ist "Die Frau die zu sehr liebte" ein authentischer und auch bewegender Roman, der mich gut unterhalten hat.

    Ich empfehle dieses Buch weiter, wen die Vorhersehbarkeit nicht stört, der wird mit diesem Buch bestens bedient!

    Fazit:

    Mit "Die Frau die zu sehr liebte" ist der Autorin ein authentischer Roman über eine wahre Begebenheit gelungen. Dieses Buch bekommt von mir 4 Sterne!

    Lesen Sie weiter
  • Unterhaltsam geschrieben und zum Ende überraschend spannend

    Von: schnäppchenjägerin Datum: 16. Dezember 2015

    Linda Albrecht, 47 Jahre alt, lebt mit ihrem Ehemann Jochen und ihren beiden gemeinsamen Kindern Patti und Simon im Taunus. Jochen ist Dermatologe mit eigener Praxis und beruflich entsprechend eingebunden. Zu Hause ist er eher passiv, hat keinen Blick mehr für seine Ehefrau und beschäftigt sich mit seinem Computer, an dem er abends überwiegend Berichte schreibt. Linda ist gelangweilt und frustriert und froh, den attraktiven und ein paar Jahre jüngeren Nachbarn ihrer Freundin kennenzulernen. Frank ist erfolgreicher Bankdirektor in Frankfurt/ Main, selbst verheiratet und Vater zweier Töchter. Aus einem prickelnden Flirt im Garten wird eine leidenschaftliche Affäre. Linda genießt es, von ihm die Beachtung zu erhalten, die ihr von Jochen gefehlt hat. Frank trägt sie auf Händen, macht ihr Komplimente und teure Geschenke. Bald können und möchten die beiden ihre Affäre vor ihren Ehepartnern und Kindern nicht mehr verheimlichen und ziehen zusammen in ihr Liebesnest nach Frankfurt. Später ist eine Traumvilla gefunden, in die sie mit den vier Kindern einziehen. Frank verbringt bis zu 14 Stunden täglich im Büro, um den luxuriösen Lebensstandard halten zu können. Linda managt das Familienleben, fährt allein die Kinder täglich 40 km zu ihren vier Schulen, kümmert sich um Hunde, Schildkröten und Kaninchen und versucht dabei, Frank alles Recht zu machen. Mit dem Alltag bröckelt die Fassade des Gentleman Frank. Er zeigt ein Bild von sich, das Linda nicht kennt und anfangs auch nicht wahrhaben möchte...

    Ich hatte seit meiner Jugend keinen Hera Lind-Roman à la "Das Superweib" gelesen. Bei "Die Frau, die zu sehr liebte" handelt es sich allerdings um einen Tatsachenroman, der auf der realen Geschichte von Linda Albrecht basiert.

    Hera Lind besitzt nach wie vor ihren flüssigen Schreibstil, weshalb sich das Buch fließend und durchaus unterhaltsam bis spannend lesen lässt. Als Leser ist man neugierig, wie die Geschichte von Linda Albrecht ausgehen wird und ob es ein Happy End für sie und zwei zerstörte Familien geben wird.

    Richtig mitfühlen konnte ich aber nicht mit Linda. Von Anbeginn war sie mir aufgrund ihres affektierten Verhaltens, ihrer Ich-Bezogenheit und Überheblichkeit schlichtweg unsympathisch. Zudem war sie - blind durch die Verliebtheit eines Teenagers - naiv und lebte in ihrer eigenen Traumwelt.

    Ich fragte mich bis zur annähernd 300. Seite, warum ihre Geschichte hatte niedergeschrieben werden müssen. Dann nahm der Roman aber an Fahrt auf und wurde richtig brisant und auch Linda wachte auf und nahm ihr Leben wieder in ihre eigenen Hände. Schockierend, dass sich diese Geschichte tatsächlich (abgesehen von der künstlerischen Freiheit der Autorin natürlich) ereignet hat.

    Lesen Sie weiter
  • Klasse geschrieben

    Von: Petra Datum: 22. November 2015

    Hallo Hera Lind!
    Mit dem Buch "Die Frau, die zu sehr liebte" ist Ihnen wieder mal ein sehr gutes Buch mit viel Spannung, Ironie und viel Wahrheit gelungen.
    Ich habe bereits mehrere Bücher von Ihnen gelesen und freue mich...wenn es wieder ein neues Buch auf dem Markt gibt.
    Wünsche Ihnen noch viele gute Ideen und Sie schreiben einfach klasse. Großartig. ...
    Alles Gute ..ihre treue Leserin

    Lesen Sie weiter
  • Fesselnd wie alle Tatsachenromane von Hera Lind

    Von: Sabine Demandt Datum: 16. November 2015

    Ich habe dieses Buch an einem Tag gelesen, denn man kann es nicht mehr aus der Hand legen, wenn man einmal damit begonnen hat. Das ist mir mit allen Tatsachenromanen von Hera Lind so gegangen. Ich habe sie alle gelesen und freue mich schon auf den nächsten.

    Lesen Sie weiter

Jetzt bestellen

trenner
Taschenbuch
€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50 [CH]
Weitere Ausgabearten: E-Book ,
Sie möchten mehr Bücher von Hera Lind ansehen?
trenner
Zur Übersicht

Newsletter

trenner

Seien Sie gut informiert mit unserem Buchentdecker-Service zu aktuellen Buchtipps, Leseproben und Gewinnspielen.

www.heralind.com ist die offizielle deutschsprachige Website der Autorin Hera Lind.
© Verlagsgruppe Random House GmbH | Kontakt | Impressum & Haftungsausschluss | Datenschutz | Website: Bewegte Werbung

diana Verlag