Hinter den Türen

Roman nach einer wahren Geschichte

Juliane Bressin hat sich eine fast perfekte Welt geschaffen: treuer Mann, zwei wohlerzogene Kinder, Vollwertkost, Biomüll, Bullerbü. Warum also nicht „drei ganz normale Kinder“ aufnehmen, die übergangsweise eine Pflegefamilie suchen? Doch bald nach Ankunft der Kinder stürzt Julianes hellblauer Himmel ein. Was haben die kleinen Wesen mit thailändischen Wurzeln erlebt? Woran ist der Vater gestorben, und warum liegt die Mutter im Koma? Hüten sie ein dunkles Geheimnis? Schon nach wenigen Monaten steht Juliane mit ihrer eigenen Familie an einem Abgrund ...

Leserstimmen

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  • Ich liebe Ihre Bücher

    Von: Patricia Scheffold Datum: 12. Dezember 2018

    Liebe Frau Lind, ich habe ALLE Tatsachenbücher von Ihnen gelesen...und muss jetzt wohl bis Mai 19 warten, bis das nächste rauskommt ...vielen Dank für die Bücher: ich kann da immer nicht mehr aufhören und finde diese Schicksale so interessant. Großes Lob an Sie!! Und an die Menschen, die ihre Geschichten erzählen. DANKE!!!!

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  • Eine dramatische Geschichte

    Von: Sissy0302 Datum: 16. Juli 2018

    Die Sozialpädagogin Juliane lebt in einer perfekten Welt - sie hat einen liebevollen Ehemann, zwei wundervolle (perfekte) Kinder, ein schönes Haus und einen Job, den sie liebt. Eines Tages sieht sie in der Zeitung, das Pflegeeltern für drei Kinder gesucht werden und überlegt, ob sie ihr Glück nicht teilen sollten. Sie kämpft darum, Pflegemutter der Kinder werden zu dürfen. Und damit fängt ihr Kampf überhaupt erst an, denn zu ihnen ziehen drei traumatisierte Kinder. Und vor allem die Älteste fordert alle heraus.

    Anfangs habe ich schwer in das Buch hineingefunden. Mir war die Welt von Juliane zu perfekt - vor allem ihre Kinder. So perfekt, das kann doch nicht sein, ging mir immer wieder durch den Kopf. Wobei ich mir dann schon überlegte, ob das einfach etwas überspitzt erzählt wurde, um die ganze Dramatik richtig aufzuzeichnen. Auch mit Juliane tat ich mir anfangs etwas schwer. Ihr Engagement war bewundernswert, aber immer wieder habe ich mich gefragt, wie eine Sozialpädagogin dermaßen naiv an die ganze Sache herangehen kann. Aber nachdem sie sich das später selber fragte, wurde ich dann doch versöhnt.

    Alles in allem ist das Buch sehr gut geschrieben. Man leidet mit, fiebert mit, schüttelt den Kopf, ist entsetzt. Einige Dinge wurden eher oberflächlich erzählt, da hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Allerdings denke ich, dieses Buch soll einfach nur aufrütteln.

    Auf jeden Fall kann ich diese Geschichte empfehlen. Zum einen erzählt sie den schweren Weg als Pflegemutter und das man sich immer erstmal gut mit der Frage auseinandersetzen sollte. Und sie zeigt auch auf wie sehr man auf ein gutes Miteinander mit den bürokratischen Stellen angewiesen ist (wobei ich in diesem Buch wirklich entsetzt war, ob dieses Ausmaß wirklich möglich sein kann???). Und vor allem finde ich an diesem Buch gut, die Gesellschaft aufzurütteln, wie schlimm es manchen Kindern ergeht.

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  • Sehr berührend

    Von: Birgit Datum: 7. Juli 2018

    Ich habe gerade ihr Buch als Hörbuch gehört und bin noch ganz ergriffen. Ich bin Erzieherin und Kinder sind mir sehr wichtig. Ihr Roman nach einer wahren Begebenheit ist sehr erschütternd. War aber sehr schön zu hören. Machen Sie weiter so bitte. Ich bin ein großer Fan von Ihnen.

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  • UNGLAUBLICH !!!

    Von: Erika Mühleis Datum: 1. Juli 2018

    Zu erst einmal mein Kompliment an Frau Lind, dass sie sich zur Aufgabe gemacht hat, Lebensberichte zu sammeln und Romane daraus zu machen. Das finde ich ganz toll, denn ich glaube, es gibt ganz viele Leben, die es verdient haben aufgeschrieben und veröffentlicht zu werden.
    Das Buch habe ich in zwei Tagen gelesen - sogar neben einem WM-Spiel. Es ist "wundervoll" geschrieben, obwohl dieses Wort nicht zum Inhalt passt. Der ist einfach nur erschreckend!
    Aber es ist meiner Meinung nach richtig, auch diese Themen so zu schildern, wie sie wirklich sind:
    Das Schöne und das Schwere, wenn man Pflegekinder aufnimmt; die Tragik bei vernachlässigten Kindern und den zermürbenden Umgang mit Behörden.
    Auch die Ehrlichkeit der Pflegemutter, die ihre Zweifel und auch ihre ehelichen Probleme nicht verschweigt, sind bewundernswert.
    Ich werde noch viele Bücher aus dieser Reihe lesen.

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  • Mich hat es umgehauen

    Von: Susanne Neumann Datum: 15. Juni 2018

    Als ich heute morgen die letzten Zeilen Ihres Buches gelesen habe, habe ich nur noch geweint, so sehr hat es mich mitgenommen.
    Als ich meinem Mann davon erzählen wollte, versagte mir ständig die Stimme.
    Vor allem das Ende und das Schicksal aller drei Kinder, ganz Besonders natürlich Malies, haben mich sehr berührt.
    Man kann sich gar nicht vorstellen, dass Kinder in Deutschland in der heutigen Zeit solche Einzelschicksale zu verarbeiten haben.
    Es öffnet einem regelrecht die Augen.
    Ich fand das Buch sehr, sehr schön. Ich war mittendrin mit Herz und Verstand , habe gelacht und geweint.
    Der Abschlußsatz "Malie habe ich in Wahrheit nie wiedergesehen" ging mir besonders nahe.
    Was ist nur aus ihr geworden? Hat sie als erwachsene Frau nie den Kontakt zu ihrer einstigen Pflegefamlie und ihren Geschwistern gesucht?
    Hat sie noch die richtige Spur gefunden? ... Oder war es bereits zu spät?
    Diese Fragen stelle ich mir.....
    Ob ich wohl eine Antwort bekomme?
    ....und Frau Lind....SIE sind etwas ganz BESONDERES!!!

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Pressestimmen

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  • „Die Wow-Botschafterin Hera Lind.“ Magazin Meins

  • „Hera Lind erzählt diese erschütternde Geschichte von einer starken, mutigen, sehr sozial eingestellten Frau einfühlsam und mit dem von ihr gewohnten Witz.“ Ruhr Nachrichten

  • »Ein Tatsachenroman, der lange nachhallt.« Mainhattan Kurier

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